VG-Wort Pixel

Prinz Andrew Er hat sich mit Virginia Giuffre auf einen Vergleich geeinigt

Im Auto unterwegs
Prinz Andrew spendet für die Organisation von 
Mehr
Diese Nachricht kommt überraschend: Prinz Andrew hat sich im Missbrauchsprozess mit Virginia Giuffre auf einen finanziellen Vergleich geeinigt. Die Vorwürfe bestreitet er noch immer.

Die Missbrauchsvorwürfe gegen Prinz Andrew, 61, erschütterten nicht nur das britische Königshaus, die ganze Welt schaute gebannt zu, ob sich Prinz Andrew im Herbst dieses Jahres tatsächlich in den USA vor Gericht verantworten muss. Doch so weit wird es nicht kommen: Der Prinz hat sich mit seiner Klägerin, Virginia Giuffre, 38, außergerichtlich auf einen finanziellen Vergleich geeinigt. Das belegen neue Gerichtsdokumente.

Prinz Andrew wird eine "beträchtliche" Summe spenden

Die Summe wird nicht bekannt gegeben, doch die Anwälte beider Parteien bestätigen, dass Andrew eine "beträchtliche Spende" an die Wohltätigkeitsorganisation von Giuffre zur Unterstützung der Rechte von Opfern leisten wird. Weiter heißt es, Prinz Andrew habe nie die Absicht gehabt, den Charakter von Virginia Giuffre zu "verunglimpfen", und er erkennt an, dass sie sowohl als erwiesenes Missbrauchsopfer als auch als Folge unfairer öffentlicher Angriffe in den vergangenen Monaten sehr gelitten habe. Der Prinz bedauere zudem seine Verbindung zu Jeffrey Epstein, †66, und würdigt die Tapferkeit von Giuffre und anderen Missbrauchsopfern, die sich für sich selbst und andere eingesetzt haben. Eine Andrew nahestehende Quelle sagte kurz nach Bekanntwerden des Vergleichs gegenüber "MailOnline", dass es keine weiteren Statements von dem Prinzen geben werde.

Die beteiligten Parteien beabsichtigen nun, innerhalb von 30 Tagen eine "Vereinbarung über die Einstellung des Verfahrens" zu treffen.

Prinz Andrew wird vorgeworfen, Giuffre im Alter von nur 17 Jahren mehrmals sexuell missbraucht zu haben. Diese Vorwürfe hat Andrew seither vehement bestritten. 

Andrew verliert Geld, Titel und Schirmherrschaften

Durch die Klage von Virginia Giuffre musste Andrew nicht nur seine öffentlichen Aufgaben als Mitglied der Royal Family abgeben, im Januar dieses Jahres hat die Queen ihm zudem alle militärischen Zugehörigkeiten und königlichen Schirmherrschaften entzogen. Auch auf die finanzielle Unterstützung seiner Familie kann er nicht mehr zählen. Ein herber Schlag für den einstigen Lieblingssohn der Monarchin.  

Verwendete Quellen: twitter.com, dailymail.co.uk

aen Gala


Mehr zum Thema


Gala entdecken