Prinz Andrew in Sandringham: Auch er war beim Gottesdienst – doch anders als gedacht

Schon im Vorfeld war bekannt, dass der in den Epstein-Skandal verwickelte Prinz Andrew zum Gottesdienst in Sandringham erscheint. Doch nun lief sein Auftritt anders als vermutet ab.

Während Familienmitglieder wie Prinz William, Prinz Edward, Prinzessin Anne oder auch erstmals Prinz George und Prinzessin Charlotte beim alljährlichen Weihnachtsgottesdienst in Sandringham jubelnd von Royal-Fans empfangen wurden, vermied Prinz Andrew, 59, den großen Auftritt. Statt zum großen Gottesdienst um elf Uhr in der „St. Mary Magdalene Church“ zu erscheinen, zeigte er sich lediglich bei einem privaten Kirchgang einige Stunden zuvor in derselben Kirche. Es war Prinz Andrews erster öffentlicher Termin nach seinem desaströsen Interview rund um den Epstein-Skandal im November.


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Prinz Andrew: Seite an Seite mit Charles 

Begleitet wurde Andrew von seinem Bruder Prinz Charles. Aufnahmen zeigen die beiden Seite an Seite und schnellen Schrittes in Richtung „St. Mary Magdalene"-Kirche in Norfolk laufen. Aus Reporterkreisen heißt es, Andrew wolle nach seinem Kirchgang bei seinem Vater Prinz Philip, 98, bleiben, der am gestrigen Dienstag (24. Dezember) aus dem Krankenhaus entlassen wurde, und ebenfalls nicht am Gottesdienst teilnahm.


Prinz Andrew: Verwicklung in Sex-Skandal

Sicher trug aber auch seine Verwicklung in den Sex-Skandal dazu bei, dass Andrew beim großen Familiengottesdienst fehlte und damit einen prominenteren Auftritt vermied. Prinz Andrews verstorbener Freund, US-Geschäftsmann Jeffrey Epstein, ✝66, soll jahrelang junge Mädchen und Frauen sexuell missbraucht haben. Die US-Amerikanerin Virginia Giuffre (damals noch Virginia Roberts) wirft dem Prinzen vor, sie als Minderjährige mehrfach missbraucht zu haben. Andrew streitet die Vorwürfe ab.


Verwendete Quellen: Twitter, Dailymail


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