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Prince + Princess of Wales Warum ihre USA-Reise so bedeutsam ist

Prinz William und Catherine, Princess of Wales
Prinz William und Catherine, Princess of Wales
© Dana Press
Der Amerika-Besuch von Prinz William und Catherine, Princess of Wales, steht kurz bevor. Neben einer Preisverleihung soll es jedoch auch noch einen weiteren Grund für ihre Amerika-Reise geben – dieser soll jedoch nichts mit einem Treffen mit Harry und Meghan zu tun haben.

Anlässlich der Earthshot-Preisverleihung in Boston werden Prinz William, 40, und Catherine, Princess of Wales, 40, am Mittwoch, 30. November 2022, ihre dreitägige Reise in die USA antreten. Es ist das erste Mal nach acht Jahren, dass das Ehepaar in die Vereinigten Staaten reist. Die perfekte Gelegenheit, um auch Williams Bruder Prinz Harry, 38, und dessen Frau Herzogin Meghan, 41, zu treffen – eigentlich.

Prince + Princess of Wales: Keine Reunion mit Harry und Meghan in Sicht

Wie die britische Zeitung "Daily Mail" berichtet, sollen William und Kate "keine Pläne" haben, den Herzog und die Herzogin von Sussex zu treffen und das, obwohl sie sich nur unweit voneinander an der Ostküste der USA befinden. Royal-Expert:innen haben sich wiederholt dazu geäußert, dass sich die Brüder trotz des Todes ihrer Großmutter nicht näher gekommen sind.

Aufgrund der bevorstehenden Netflix-Dokumentation und der Sticheleien gegen die britische Monarchie im legendären Oprah-Winfrey-Interview ist der Ruf der Royals in den USA alles andere als positiv. Expert:innen zufolge soll die Reise von William und Catherine nach Amerika daher auch dazu beitragen, den Image-Schaden des britischen Königshauses wieder zu korrigieren. Sie gehen außerdem davon aus, dass es von großer Bedeutung ist, dass die erste Auslandsreise des Paares nach dem Tod der Queen nach Amerika führt. 

Laut Historikerin: Besuch von William und Kate ist eine "royale Ohrfeige" 

Trotzdem hat der Trip einen vermeintlich faden Beigeschmack, schließlich werden Harry und Meghan nur vier Tage nach der Earthshot-Preisverleihung der "Ripple of Hope Award Gala" in New York beiwohnen. Historikerin und Biografin Amanda Lucy Foreman bezeichnet den Besuch von William und Kate in den USA daher als eine Art "royale Ohrfeige" für die Sussexes. Auch Phil Dampier, Kommentator und Biograf der Königsfamilie, äußert sich und sagt: "Ich bin sicher, dass sie es nicht als Konkurrenz zu Harry und Meghan sehen, aber es ist unvermeidlich, dass es so dargestellt wird."

Für Prinz William und Catherine, Princess of Wales, soll es in den USA aber in erster Linie um ihre Aufgabe als königliche Familienmitglieder gehen. Die beiden seien "sehr aufgeregt" über die Reise und sehen sie als einen Schlüsselmoment, um ihren eigenen Weg als arbeitende Royals zu gehen, heißt es in britischen Medienberichten.

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk

emi Gala

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