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Prince + Princess of Wales Russische Hacker sollen ihre Website lahmgelegt haben

Prinz William und Catherine, Princess of Wales
Prinz William und Catherine, Princess of Wales
© Max Mumby/Indigo / Getty Images
Quellen zufolge sollen russische Hacker versucht haben, die Website von Prinz William und Catherine, Princess of Wales lahmzulegen. Grund des Angriffes soll die Unterstützung des Vereinigten Königreiches für die Ukraine sein.

Via Telegram behauptet die russische Hackergruppe "Killnet", die Website von Prinz William, 40, und Catherine, Princess of Wales, 40, lahmgelegt zu haben. Beweggründe sollen nach eigener Aussage die "Lieferung von Präzisionsrakteten an die Ukraine" sein. Cloudfare, ein Unternehmen, das für sichere Webverbindungen zuständig ist, äußerte sich bislang nicht zu den Behauptungen, scheint aber zusätzliche Sicherheitskontrollen für die Verbindungen durchzuführen.

Prince + Princess of Wales: Hackergruppe kündigt weitere Angriffe an

Der Cyber-Angriff soll in den frühen Morgenstunden erfolgt sein. In einem weiteren Post kündigt die Hackergruppe noch weitere Angriffe auf das britische Gesundheitswesen und die Regierung an. So sollen auch Anschläge auf Websites der Londoner Börse, der britischen Armee oder von Bacs, dem Bankers‘ Automated Clearing System geplant sein. Bis jetzt scheinen jedoch alle drei Websites funktionsfähig zu sein. Eine offizielle Bestätigung des Angriffes gab es vonseiten des Kensington Palastes bis jetzt jedoch nicht.

IT-Experten äußern sich zu den Angriffen

Laut "Express" äußerte ein Cybersecurity-Experte, dass es sich bei den geplanten Angriffen um "einfache" Hacks handelt, bei denen es unwahrscheinlich sei, dass die Hacker mit diesem Ansatz Daten oder Systeme kompromittieren würden. Ein weiterer IT-Spezialist berichtet: "In der Regel handelt es sich dabei um kompromittierte Systeme, die als Bot-Farmen bezeichnet werden und bei denen viele Anfragen an dieselbe Website gerichtet werden, um sie zu überfluten." Die Folge wäre dann, dass die Website "nicht rechtzeitig reagieren kann."  Bei einem solchen Angriff wäre ein Verbindungsverlust wahrscheinlich nur von kurzer Dauer, da die Webexperten zahlreiche IP-Verbindungen identifizieren können, so der Experte.

Verwendete Quellen: express.co.uk

emi Gala

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