Pippa Middleton: Sie ist genervt

Als kleine Schwester von Herzogin Catherine steht auch Pippa Middleton im Fokus der Medien. Doch das kann manchmal ganz schön nervig sein, wie sie jetzt in einem Interview gestand

Pippa Middleton

Alles begann im April 2011: Herzogin Catherine und Prinz William heirateten in der Westminster Abbey. Pippa Middleton trug die Schleppe der Braut und sorgte mit ihrem knackigen Hinterteil für Aufsehen. Seitdem steht sie im Fokus der Öffentlichkeit, doch das ist für sie manchmal nur schwer erträglich.

Pippa Middleton nervt das öffentliche Interesse

Im Rampenlicht zu stehen, kann eine große Bürde sein, wie die Geschichte von Pippa beweist. Sie wird auf Schritt und Tritt beobachtet, für ihr Buch, in dem sie Tipps für die perfekte Party gibt, erntete die 33-Jährige viel Spott. "Ich habe ein dickes Fell entwickelt. Aber es war nicht leicht, alles alleine zu bewältigen. Da prasselte eine Menge auf mich ein, Fotografen folgten mir und sprangen plötzlich hinter Autos hervor. Das kann nervtötend sein", sagte sie im Interview mit "Daily Mail".

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Sie möchte ihren Ruf retten

Das Interesse an ihrer Person ist Pippa noch immer unverständlich: "Ich war überrascht und verstehe es immer noch nicht." Und im Gegensatz zu ihrer royalen Schwester muss sie sich um alles selber kümmern, hat keine Bodyguards, die sie beschützen. Was sie auch stört: Ihr schlechtes Image: "Die Leute sehen in mir eine Privilegierte, die ihre Herkunft zu ihrem Vorteil genutzt hat. Sie denken, dass ich nicht wirklich arbeite, dass ich ein Partygirl ohne Substanz bin." Und die Medien sehen sie nur als Schwester von Herzogin Catherine. Und der hat Pippa den ganzen Medienrummel erst zu verdanken.

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