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Omid Scobie Wer ist "Herzogin Meghans Cheerleader"?

Omid Scobie
Omid Scobie
© instagram.com/scobiesnaps/
Wenn es um Herzogin Meghan und Prinz Harry geht, ist Omid Scobie nicht weit. Alles, was Sie über den "Finding Freedom"-Autor wissen müssen.

Herzogin Meghan, 39, und Prinz Harry, 36, polarisieren. Das Ehepaar sorgt regelmäßig für Schlagzeilen und spaltet die Gemüter zahlreicher Royal-Expert:innen. Einer, auf dessen Rückendeckung sie sich hingegen immer verlassen können, ist Omid Scobie.

Wie Herzogin Meghan: Omid Scobie liebt Hunde und Designerkleidung

Omid Scobie wurde in der englischen Grafschaft Oxfordshire geboren, über sein Privatleben ist kaum etwas bekannt. Auch über sein Alter munkeln britische Medien: Während "Daily Mail" vor einigen Monaten schrieb, Omid Scobie sei 39 Jahre alt, berichtete die Zeitung wenig später, dass Scobie oft "sechs Jahre von seinem Alter abzieht".

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Diese Unterstellung dementierte der Journalist im Nachhinein, doch bis heute finden sich diverse unterschiedliche Altersangaben über ihn im Netz. Lediglich seinen Hund "Yoshi", eine französische Bulldogge, präsentiert er ab und zu auf Instagram – sowie seine Vorliebe für teure Designerkleidung von Gucci und Balenciaga. Sein Freundeskreis und seine Familie finden in den sozialen Netzwerken nicht statt. 

Ein gutes Netzwerk ist das A und O

Scobies journalistische Karriere begann beim Promi-Magazin "Heat". Nach seiner Kündigung entwickelte er seine Leidenschaft für die Royal Family, seit über acht Jahren berichtet er nun bereits über das Leben der jüngeren Mitglieder des britischen Königshauses und hat Prinz William, 39, Herzogin Catherine, 39, und Co. schon auf zahlreichen Reisen und Terminen begleitet.

Seine absolute Lieblingsprotagonistin ist allerdings Herzogin Meghan. Markus Anderson, einer der engsten Freunde von Meghan und Berater der "Soho House Group", soll Scobie und die Herzogin miteinander bekannt gemacht haben.

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Und das nicht ohne Hintergedanken. Heute arbeitet Omid Scobie als "Royal Editor at Large" für die Zeitschrift "Harper's Bazaar" und tritt regelmäßig in der US-Show "Good Morning America auf". Zudem moderiert er den Podcast "The Heir Pod" des Senders "ABS News". Auf Instagram folgen ihm über 30.000 Menschen, seine Twitter-Posts werden von rund 71.000 Fans verfolgt.

Herzogin Meghan vertraut Omid Scobie

Seine Reichweite ist enorm, sein Netzwerk gut verzahnt. So veröffentlichte Scobie im vergangenen Jahr zusammen mit Carolyn Durand die Biografie "Harry and Meghan: Finding Freedom", in der durchaus persönliche Anekdoten aus dem Leben der Sussexes aufgegriffen werden.

Der Grund: Herzogin Meghan erlaubte einer von ihr persönlich ausgewählten Person, mit Omid Scobie zu sprechen. Ein geschickter Schachzug, der sonst so auf Privatsphäre bedachten Herzogin. Doch durch ihren Mittelsmann konnte sie die Informationen gekonnt kontrollieren. Seitdem trägt Scobie den Spitznamen "Meghans Sprachrohr". 

Wimbledon

Und Omid spielt ihr Spiel mit – bis heute. Der Journalist dementiert jegliche negative Berichterstattung über Herzogin Meghan und ihren Ehemann und gibt ihnen bereitwillig die Bühne, ihre Wahrheit der Öffentlichkeit mitzuteilen. So war er zum Beispiel derjenige, der über das angeblich erste Videotelefonat berichtete, in dem die Queen Elizabeth, 95, ihre Ur-Enkelin Lilibet Diana kennenlernte.

Am 31. August 2021 erscheint zudem eine neue Version der Biografie "Finding Freedom". In dem neuen Epilog soll es unter anderem darum gehen, wie schwer der Tod von Prinz Philip, †99, Prinz Harry und Herzogin Meghan wirklich getroffen hat, was hinter den Kulissen des exklusiven Oprah-Interviews geschah und wie Meghan das Trauma ihrer Fehlgeburt bis zu Lilis Geburt überwunden hat.

Royal-Expert:innen kritisieren "Finding Freedom"-Neuauflage

Diese Ankündigung stößt vor allem bei Royal-Expert:innen auf Kritik. "Ich bin verwirrt: Im April dementierte Meghans Cheerleader Omid Scobie öffentlich, dass die bevorstehende Taschenbuchausgabe seiner Hagiografie kontroverse neue Kapitel enthalten würde (siehe beigefügtes Zitat). Jetzt hat er angekündigt, dass sie das tun wird", twittert Richard Eden.

Und auch die royale Biografin Angela Levin wundert sich über die neu aufgelegte Version: "Ich denke, wir haben inzwischen alle gelernt, dass die Wahrheit von Harry, Meghan und Omid ihre eigene Wahrheit ist und nicht unbedingt DIE Wahrheit."

Verwendete Quellen: instagram.com, twitter.com, townandcountrymag.com, harpersbazaar.com, hitc.com

aen Gala


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