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Britisches Königshaus Ohne diese unscheinbare Person verreisen die Royals nie

Prinz William, Herzogin Catherine, Sohn George und Tochter Charlotte
Prinz William, Herzogin Catherine, Sohn George und Tochter Charlotte
© Getty Images
Als Mitglied des britischen Königspalastes gehört es zum Pflichtprogramm, das Königreich - wenn nötig - überall auf der Welt zu repräsentieren. Welche non-royale Person sie dabei immer begleitet

Australien, Fidschi, Tonga, Neuseeland - Herzogin Meghan, 37, und Prinz Harry, 34,  geben ein jüngstes Beispiel dafür ab, wie viel ein Royal binnen kürzester Zeit im Rahmen einer Staatsreise unterwegs ist. Meist sind diese Reisen Monate im Voraus geplant und es kann nur in seltenen Fällen auf gesundheitliches Wohlbefinden Rücksicht genommen werden. Nichtsdestotrotz wird eine gesundheitliche Versorgung im Notfall sichergestellt - die Frage ist nur: wie?

Die Queen wird von einem Navy-Doktor begleitet

Insbesondere wenn Queen Elizabeth, 92, auf Reisen ist, wird sie rund um die Uhr von einer Person begleitet, die während des kompletten Aufenthalts immer an ihrer Seite ist - nur gesehen wird sie von den Wenigsten. Dabei handelt es sich um einen royalen Navy-Doktor, der sich im Vorhinein jeder Reise über die umliegenden Krankenhäuser informiert und im Notfall schnell handeln kann. Außerdem beinhaltet sein Equipment immer einen mobilen Defibrillator und Notfall-Medizin. 

Prinz Charles reist mit seinem Hausarzt

Auch Prinz Charles, 69, als der direkte Nachfolger in der Thronreihe, erhält eine besondere medizinische Verpflegung während seiner Reisen. So auch während der vor kurzem angetretenen Westafrika-Tour mit Herzogin Camilla, 71, bei der sie von ihrem Hausarzt Professor Charles Deakin begleitet werden. In Ländern, in denen eine Bluttransfusion risikoreich werden könnte, reist das medizinische Team um Charles und die Queen außerdem mit ausreichend Blutreserven. 

Prinz Charles und seine Frau Herzogin Camilla starten ihre Afrika Reise in Gambia
Prinz Charles und seine Frau Herzogin Camilla starten ihre Afrika Reise in Gambia
© Getty Images

Lokale Ärzte sind in Bereitschaft

Bei den jüngeren Royals, wie beispielsweise Prinz William, 36, und seine Familie oder Prinz Harry, 34, mit seiner schwangeren Frau Herzogin Meghan, 37, ist die Begleitung eines Leibarztes im Regelfall nicht vorgesehen. Doch um auch hier eine gesundheitliche Versorgung zu jeder Zeit sicherzustellen, werden einige wichtige Vorkehrungen getroffen, noch bevor Prinz William und Prinz Harry mit ihrer Familie ins jeweilige Land einreisen. So werden ihnen lokale Ärzte zugewiesen, die im Notfall in Bereitschaft stehen. 

Verwendete Quellen: Hello Magazine, Eigene Recherche

jku Gala


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