VG-Wort Pixel

Prinz Harry + Herzogin Meghan Ärger in Kanada: Einwohner unterschreiben Petition

Herzogin Meghan und Prinz Harry
Nach der Paparazzi-Beschattung wollen Herzogin Meghan und Prinz Harry die Sicherheitsmaßnahmen  rund um die Villa erhöhen.
Mehr
Alle News Harry + Meghan: Kanadier haben keine Lust, für die Royals zu zahlen ++ Meghan zeigt sich auf Instagram ++ Prinzessin-Diana-Vertrauter kritisiert Harry

Alle News zu Prinz Harry und Herzogin Meghan

22. Januar

Ärger für Harry und Meghan in Kanada

Kaum ist Prinz Harry in sein neues Leben mit Meghan und Archie in Kanada gestartet - der Royal kam vorgestern Abend auf Vancouver Island an - gibt's schon Ärger im Paradies: Erst lichteten Paparazzi Meghan und Archie beim Spazieren gehen ab. Folge: Der Anwalt der Sussexes sprach eine deutliche Warnung aus, künftig die Privatsphäre der Familie zu respektieren - sonst drohen rechtliche Konsequenzen. Harry und Meghan wollen deshalb angeblich die Sicherheitsmaßnahmen um ihr Domizil erhöhen und einen Zaun und Kameras aufbauen.

Und dann auch noch das: Der kanadische Steuerzahlerverband hat eine Petition aufgesetzt, mit der verhindert werden soll, das Harrys und Meghans Sicherheitspersonal aus der Staatskasse bezahlt wird. Aaron Wudrick, der Direktor des Verbandes, sagte "The Times": "Der Herzog und die Herzogin sind willkommen, aber die Kanadier haben das Gefühl, dass sie ihren eigenen Weg bezahlen müssen. Die Tatsache, dass sich mehr als zehntausend Kanadier pro Tag gezwungen sahen, diese Petition zu unterschreiben, legt nahe, dass die [Anti-Steuerzahler]Stimmung sehr stark ist." Laut "Daily Mail" haben bereits 80.000 Menschen unterzeichnet. 

22. Januar

Herzogin Meghan besucht Tierschutz-Organisation

Die Herzogin von Sussex hat während ihres kurzen Besuchs in London vor zwei Wochen einen geheimen Besuch bei einer Tierschutzorganisation gemacht, teilten ihre Mitarbeiter heute auf Instagram mit. Meghan Markle besuchte das "Mayhew"-Zentrum in Kensal Green im Nordwesten Londons, um von den "unglaublichen Fortschritten, die während der Festtage erzielt" wurden, zu erfahren. Seit Januar 2019 ist Meghan Schirmherrin der Tier-Charity. 

Der Instagram-Account Sussex Royal zeigt dazu zwei Fotos von Meghan, die während des Besuches entstanden sind. Auf dem einem sieht man sie vor dem Gebäude bei ihrer Ankunft, auf dem anderen mit besorgtem Blick neben einem Schäferhund sitzend. Der Vierbeiner trägt eine Halskrause und erholt sich offenbar gerade von einer Verletzung. Dass Meghan dieser Anblick besonders berührt ist kein Wunder: Sie ist selbst stolze Hundebesitzerin, hat einen Labrador und einen Beagle. Guy und Oz, so ihre Namen, leben jetzt mit Meghan, Harry und Archie in Kanada.

An dieser Stelle hat unsere Redaktion Inhalte aus Instagram integriert.
Aufgrund Ihrer Datenschutz-Einstellungen wurden diese Inhalte nicht geladen, um Ihre Privatsphäre zu schützen.
DATENSCHUTZ-EINSTELLUNGEN
Hier können Sie die Einstellungen für die Anbieter ändern, deren Inhalte sie anzeigen möchten. Diese Anbieter setzen möglicherweise Cookies und sammeln Informationen zu Ihrem Browser und weiteren, vom jeweiligen Anbieter bestimmten Kriterien. Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzhinweisen.

21. Januar

Prinz Harry: Kritik an seiner Rede über den Megxit

"Um der Queen willen - wann fängt Harry endlich an, nachzudenken, bevor er etwas tut?" lautet die Überschrift eines Artikels von Richard Kay, einem Vertrauten der verstorbenen Prinzessin Diana, den "Mail Online" am heutigen Dienstag auf seiner Website veröffentlichte. Damit bezieht sich Kay auf die emotionale Rede Harrys am Sonntagabend, in der er seine Sicht über den Rücktritt als arbeitender Royal in überraschend offener Weise kundtat - und zugab, es mache ihn "sehr traurig, wie es gekommen ist". Harry: "Unsere Hoffnung war es, weiterhin der Königin, dem Commonwealth und meinen Militärverbänden zu dienen, aber ohne öffentliche Mittel. Das war leider nicht möglich." Der Unterton: Er und Meghan wollten, der Hof sagte nein.

Die Queen, so Kays Vermutung, werde nicht erfreut darüber sein, dass Harry öffentlich sein Bedauern in derart exponierter Weise gezeigt habe. Zwar habe die Queen ebenfalls sehr persönliche Worte gewählt, mit denen sie sich in Sachen Megxit an das Volk gewandt habe. Aber, so Richard Kay dazu: "Hat Harry diese Freundlichkeit absichtlich falsch interpretiert oder wollte er [mit seiner Rede, Anmerk. d. Red.] einfach nur zeigen, dass sein Ausschluss von den Aspekten seines royalen Lebens, die ihm am meisten bedeuteten, nicht sein Tun war?" Er würde gerne Letzteres annehmen, sagt Kay. Doch Mitarbeiter des Hofes seien da weniger gnädig. Einer habe ihm, Kay, gesagt, dass Harrys Rede "sowohl seinem Vater als auch seiner Großmutter gegenüber mindestens ein Akt der Unhöflichkeit" gewesen sei.

Prinz Harry

20. Januar 

Prinz Harry zeigt sich bei Afrika-Gipfel

Prinz Harry ist am Montagmittag bei einem Meeting im Zuge des von der Regierung ausgerichteten UK-African Investment Summit erschienen. Laut englischer Medien soll er dort an vier Meetings teilnehmen, unter anderem mit dem Präsidenten von Malawi. Sein Kommen war nicht vom Palast angekündigt worden. 

Harry liegt der afrikanische Kontinent seit Kindheitstagen besonders am Herzen; verbrachte dort 2004 sogar ein Teil seines Gap Years und 2016 seinen ersten Urlaub mit Megan. Zuletzt war er im Oktober 2019 mit seiner Frau und Baby Archie in Südafrika zu Gast.

Der eintägige Wirtschaftsgipfel in London soll die Stärke der Beziehungen zwischen Großbritannien und Afrika demonstrieren und die Breite und Qualität der Investitionsmöglichkeiten in ganz Afrika aufzeigen und fördern. 23 Staaten Afrikas sind Mitglieder des Commonwealth, dessen Staatsoberhaupt Queen Elizabeth ist. 

19. Januar

Prinz Harry gönnt sich eine Auszeit im Pub

Rücktritt, Krisengipfel, Medien-Rummel - derzeit geht's turbulent zu im Leben von Prinz Harry. Kein Wunder also, dass es den 35-Jährigen nach Ablenkung dünkt. Gefunden haben soll er sie laut "The Sun" am Freitagabend (17. Januar) in einem Londoner Pub. Augenzeugen entdeckten ihn "lachend und scherzend" im "Fulham's Brook House Pub". Mindestens drei Stunden soll Besuch gedauert haben.

Ein Insider zu "Fabulous Digital": "Er schien sehr glücklich und entspannt zu sein. Er saß in der Mitte von sieben Jungs und sie verbrachten ein paar Stunden damit zu lachen und zu scherzen. Er scheint ein ganz normaler Typ zu sein, der mit seinen Freunden ein paar Biere und eine Mahlzeit genießt." 

19. Januar

Meghans Exit aus dem Königshaus - das ging schnell

609 Tage liegen zwischen der Hochzeit von Prinz Harry und Herzogin Meghan in der St George's Kapelle auf Schloss Windsor und ihrem Rücktritt als arbeitende Royals. Das ging schnell! "The Telegraph" hat ausgerechnet, dass Meghan in dieser Zeit an 72 Tagen Termine im Namen der Queen wahrgenommen hat. Geschuldet ist der überschaubare Workload der Geburt von Baby Archie und der Familienzeit seit Mitte November 2019.

Ob Meghan in der sogenannten "Übergangsphase" bis zum Inkraftreten des Rücktritts (laut Palast im Frühjahr 2020) noch einmal als Senior-Royal auftreten wird - ungewiss.

19. Januar

Hochzeits-Bischof von Harry und Meghan meldet sich zu Wort

Bischof Michael Curry, der Harry und Meghan am 19. Mai 2018 auf Schloss Windsor traute, ist vielen wegen seines lebhaften und engagierten Auftretens in Erinnerung geblieben. Laut "The Sunday Times" hat sich das Oberhaupt der Episkopalkirche der USA inzwischen bei dem Paar gemeldet und seinen "pastoralen Beistand" in Sachen Megxit angeboten. 

19. Januar

Netflix will mit Harry und Meghan arbeiten

Nach dem Disney-Konzern hat nun auch Netflix Interesse an den Sussexes bekundet. Wie der "Evening Standard" berichtet, soll der für den Inhalt des Streaming-Dienstes verantwortliche Ted Sandros während eines Events in Los Angeles gefragt worden sein, ob er sich eine Zusammenarbeit mit den Royals vorstellen könne. Die deutliche Antwort: "Wer wäre nicht interessiert? Ja, sicher."

Verwendete Quellen: The Telegraph, The Sun

jre


Mehr zum Thema


Gala entdecken