Neue Doku über Queen Elizabeth: Sie wäre beinahe erschossen worden

1981 besuchte Queen Elizabeth Neuseeland und entging nur sehr knapp einem Anschlag. Eine aktuelle Doku enthüllt ein brisantes Detail, von dem bisher kaum jemand etwas wusste 

Zum Staatsbankett hat die Queen eine funkelnde Kombination aus Rubinen und Diamanten zum weißen Kleid angelegt.

Erst jetzt wird bekannt, wie knapp , 91, Anfang der 1980er einem Anschlag entgangen ist: Damals hatte ein psychisch kranker 17-Jähriger namens Christopher John Lewis in Neuseeland mit einem Gewehr auf die britische Königin geschossen, als diese zu Besuch im Land war, und sie nur knapp verfehlt. Einer Reportage der neuseeländischen Website "Stuff"dokumentiert die Attacke - und offenbart ein brisantes, neues Detail. 

So lief der Anschlag auf die Queen 

Die Queen war demnach gerade aus einem Wagen gestiegen, um die Menschenmenge zu begrüßen, als der Schuss abgefeuert wurde. Dem Reporter Hamish McNeilly zufolge war Lewis besessen davon, die Königsfamilie auszulöschen. Zwei Jahre nach seinem geplanten Anschlag auf die Queen soll er versucht haben, aus einer psychiatrischen Anstalt auszubrechen, um einen weiteren auf deren Sohn , 69, zu verüben.

Wollten die Behörden den Fall vertuschen?

Was "Stuff" laut "The Guardian" erst jetzt ans Tageslicht bringt: Die neuseeländischen Behörden sollen versucht haben, den Vorfall zu vertuschen. Dem Kriminalbeamten Tom Lewis zufolge habe der damalige Premierminister Robert Muldoon befürchtet, dass kein Royal das Land je wieder besuchen würde, wenn bekannt wäre, dass die Queen beinahe erschossen worden wäre. Der Schuss sei trotz des Geräuschpegels der rund 3.500 jubelnden Leute zwar zu hören gewesen, doch habe man der britischen Presse zunächst erzählt, dass es sich um ein umfallendes Schild gehandelt habe, wie Tom Lewis sagte. Später habe man behauptet, dass jemand in der Menschenmenge einen Böller gezündet hätte.

Das passierte mit dem Attentäter

1995 wurde Christopher John Lewis während eines Queen-Aufenthalts sogar ins Ausland geschickt, um einen weiteren Anschlag zu verhindern. Zwei Jahre später hat er sich im Gefängnis das Leben genommen, wo er auf seinen Prozess wegen Mordes an einer jungen Mutter und der Entführung ihres Kindes gewartet hatte.

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