Wegen Internet-Hetze gegen Meghan + Kate: Kensington Palast gibt Social Media Guidelines heraus

Der Palast reagiert auf das Mobbing gegen Herzogin Catherine und Herzogin Meghan auf Instagram, Twitter, Facebook und YouTube 

Auf den offiziellen Social-Media-Kanälen der britischen Royals werden vornehmlich Herzogin Meghan, 37, und Herzogin Catherine, 37, regelmäßig Opfer beleidigender Kommentare. Jetzt hat der Palast genug und ergreift Maßnahmen gegen die Internet-Trolle.

Herzogin Meghan und Herzogin Catherine sollen besser geschützt werden

Der Buckingham Palast (vertritt vornehmlich die Queen, aber auch alle anderen Mitglieder der Familie), der Kensington Palast (Sprachrohr für den Herzog und die Herzogin von Cambridge sowie den Herzog und die Herzogin von Sussex) und Clarence House (spricht für Prinz Charles und Herzogin Camilla) haben am 4. März 2019 gemeinsam neue Social-Media-Guidelines herausgegeben. Ziel: eine Umgebung schaffen, "in der sich unsere Gemeinschaft sicher in die Debatte einbringen und Kommentare, Fragen und Vorschläge machen kann." 

Das sind die Regeln der Royals für Instagram & Co.

Jeden, der auf den von den Royals betriebenen Kanälen agiert, wird zu "Höflichkeit, Freundlichkeit und Respekt gegenüber allen anderen Mitgliedern unserer Social-Media-Community" aufgefordert. Kommentare müssen künftig frei von diffamierendem, obszönem, beleidigendem, bedrohlichem, hasserfülltem, aufrührerischem oder sexuellem Inhalt sein. Verboten sind auch Diskriminierungen aufgrund von Rasse, Geschlecht, Religion, Nationalität, Behinderung, sexueller Orientierung oder Alter. Am 8. November 2016 hatte Harry die Beziehung mit Meghan in einem öffentlichen Brief bestätigt - weil er die öffentlichen Beleidigungen gegen sie stoppen wollte. 

Prinz Harry, Herzogin Meghan & Co.

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Wer auf Social Media hetzt, wird blockiert

Weiter stellen Buckingham Palast, Kensington Palast und Clarence House in ihrem Tweet am 4. März klar: "Wir behalten uns das Recht vor, Kommentare, die in unseren Channels gemacht wurden, auszublenden oder zu löschen sowie Benutzer zu blockieren, die diese Richtlinien nicht befolgen." Wer sich nicht an die Regeln hält, könnte je nach Art und Weise der Kommentare sogar strafrechtlich verfolgt werden. 

So reagieren die User

Unter dem Twitter-Post, mit dem die Social-Media-Guidelines bekanntgegeben werden, freuen sich die Nutzer über die klare Ansage. "Ich heiße diesen Vorstoß Willkommen", schreibt ein Mann. Andere Leser schreiben: "Das wurde Zeit!", "Endlich!" und "Fantastisch und lange erwartet." Sogar das bekannte "Hello"-Magazin rief im Januar 2019 eine eigene Anti-Hetz-Kampagne ins Leben. Mit "#HelloToKindness" wollen sie dazu auffordern, die verschiedenen Meinungen über Kate und Meghan zu akzeptieren und zu respektieren.

Der offizielle Twitter-Account des Herzogs und der Herzogin von Cambridge, des Herzogs und der Herzogin von Sussex und ihrer Royal Foundation hat fast 1,7 Millionen Anhänger, während ihr Instagram-Account 7,1 Millionen erreicht. Die königliche Familie hat 3,8 Millionen Follower auf Twitter, 4,5 Millionen auf Instagram und ihre Facebook-Seite hat 4,8 Millionen Likes, während Clarence House 812.000 Follower auf Twitter und 624.000 Follower auf Instagram hat. 

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©Gala


Verwendete Quellen: Twitter


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