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Mike Tindall Papas ganzer Stolz! Tochter Mia tritt in seine Fußstapfen

Mike Tindall und Tochter Mia
Mike Tindall und Tochter Mia
© Matthew Horwood / Getty Images
Diese Vater-Tochter-Beziehung findet vor allem auf dem Spielfeld statt. Mike Tindall hat mit seiner Ältesten eine Mini-Version seiner selbst vor Augen. Die achtjährige Mia hat offenbar seine sportiven Vorlieben im Blut. 

Wenn Mike Tindall, 43, über seine Tochter Mia, 8, spricht, gerät er unweigerlich ins Schwärmen. Kein Wunder, schließlich erkennt der stolze Vater viele seiner Eigenschaften in der aufgeweckten Mini-Royal wieder. Das Mädchen scheint den sportlichen Ehrgeiz beider Eltern in die Wiege gelegt bekommen zu haben. Mama Zara Tindall, 40, ist Springreitern und hat mit der britischen Mannschaft bei den Olympischen Spielen 2012 in London Gold geholt. Mike hingegen hat sich als Rugby-Union-Spieler in England einen Namen gemacht – und offenbar mit seiner Sportart bei der Kleinen gepunktet.

Mike Tindall: Tochter Mia hat sein Talent geerbt

Mia spielt Rugby und ist mit Leidenschaft dabei. Nun, ab einem gewissen Punkt zumindest, wenn man Papa Mike Glauben schenken mag. "Es ist immer schwer, Mia dazu zu bringen, hinzugehen. Sie sagt 'Ich mag es nicht' – und dann kommst du dort an und sie ist weg", berichtete ein amüsierter Mike in der jüngsten Ausgabe seines Podcasts "The Good, The Bad & The Rugby". Ein nicht ganz ernst zu nehmendes väterliches Jammern auf hohem Niveau, denn eigentlich scheint der Schwiegersohn von Prinzessin Anne, 71, recht optimistisch hinsichtlich des Talentes seiner Tochter zu sein. "Mia hat ein paar Tore geschossen …", lässt er seine Co-Moderatoren Alex Payne, 41, und James Haskell, 36, erfreut wissen. 

Mia Tindall und Prinz George teilen die Leidenschaft für Rugby 

Inzwischen kann sich die Achtjährige auch mit ihrem gleichaltrigen Cousin Prinz George über Taktiken und Täuschungsmanöver auf dem Feld austauschen. Erst Ende Februar begleitete der Spross des künftigen Thronfolgers seine Eltern Prinz William, 39, und Herzogin Catherine, 40, zu einer besonderen Begegnung ins Twickenham Stadion in London. Dort trafen die Nationalteams aus England und Wales im Rahmen des "Six Nations Tie", der inoffiziellen Europameisterschaft, aufeinander. Ein Spiel, das Zündstoff für die Familie Cambridge bereithielt: William ist seit 2016 Schirmherr des walisischen Rugby-Verbandes, während Catherine erst seit wenigen Wochen offiziell das Patronat des englischen Rugby-Verbands übernommen hat. Konkurrenz im eigenen Haus – wenn das mal gut geht ... 

Herzogin Catherine

Nun ist also auch George Feuer und Flamme für den Sport und hat inzwischen selbst mit dem Rugbyspielen an seiner Schule begonnen. "Er hat die ganze Ausrüstung", verriet seine Mutter am Rande des bedeutenden Sportevents laut "Daily Mail". Der Achtjährige berichtete aufgeregt, dass er gerade damit begonnen habe, das Tackling [Anm. d. Red.: Spieltechnik, um den Gegenspieler aufzuhalten] zu lernen. Seine Mutter scheint er damit bisher verschont zu haben, wenn man ihm Glauben schenken mag. "Aber ich habe dich noch nicht getackelt!," wandte er sich mit kindlicher Überzeugung an Kate, worauf diese ihn lachend korrigierte: "Oh doch, hast du!" 

Es scheint, als haben Mia und George ihren von Haus aus sportaffinen Eltern noch einmal den Kick gegeben. Vielleicht steht schon bald eine interne royale Meisterschaft im Rugby an. An Ehrgeiz und Hingabe an den Wettkampf dürfte es keinem der Beteiligten mangeln.

Verwendete Quelle: Podcast "The Good, The Bad & The Rugby", dailymail.co.uk

ama Gala

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