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Mike Tindall Ein Royal zu sein hat "Vor- und Nachteile"

Zara und Mike Tindall
Zara und Mike Tindall
© Imago
Wie ist es eigentlich, in eine Königsfamilie einzuheiraten? Darüber spricht Mike Tindall jetzt im Interview und verrät, dass das Leben als Royal "Vor- und Nachteile" habe. 

Seit nunmehr zehn Jahren ist Mike Tindall, 42, mit Queen Elizabeths, 94, Enkelin Zara Tindall, 39, verheiratet. Gemeinsam haben sie die zwei Kinder Mia, 7, und Lena, 2. Baby Nummer drei ist auf dem Weg. Eine glückliche royale Familie. Dass man als Mitglied der britischen Königsfamilie aber auch mit neuen Herausforderungen zu kämpfen hat, weiß der ehemalige Rugby-Profi nur allzu gut. 

Mike Tindall: "Es bestimmt einen nicht"

Ein Teil der Royal Family zu sein, habe "seine Vor- und seine Nachteile", gesteht der 42-Jährige im aktuellen Interview mit "The Times". "Man denkt darüber nach, was man tut, und es muss einem immer bewusst sein, aber es bestimmt einen nicht. Zara und ich waren schon immer gut darin, das zu tun, was richtig für uns ist."

Vorfreude bei den Royals auf Baby Nummer drei

Das Paar bereitet sich derzeit auf die Geburt seines dritten gemeinsamen Kindes vor. Das Geschlecht, so gibt er an, kennen er und Zara selbst noch nicht. "Es war immer eine interessante Frage, ob wir noch ein drittes Kind wollen, und ich glaube, wir wollten beide einen Jungen, also bekommen wir hoffentlich einen", erklärt Mike Tindall. "Wir wollen es nicht wissen – ich denke, es ist besser so. Am Ende des Tages freut man sich einfach, wenn es zehn Finger und zehn Zehen hat und gesund ist."

Mika Tindall schwärmt: "Ich liebe es, Töchter zu haben"

In seiner Rolle als Vater zweiter Töchter geht der Brite völlig auf. "Mia ist ein richtiges Papa-Mädchen, es ist genial. Ich liebe es, Töchter zu haben", schwärmt er. Ob die Siebenjährige eines Tages wie ihr Vater Rugby spielen wird? "Man kann nicht sagen, dass Rugby nur etwas für Jungs ist, wenn Englands Frauenmannschaft häufiger den World Cup gewonnen hat als wir", findet Mike Tindall, räumt jedoch ein: "Mia kann das selbst entscheiden. Ich würde sie liebend gerne erfolgreich in einer Sportart sehen. Ich werde sie mit Herz und Seele unterstützen, aber ich werde sie definitiv zu nichts zwingen." Als Tochter eines Rugby-Spielers und einer Olympionikin im Pferdesport liegt ihr die Sportlichkeit immerhin schon in den Genen. 

Verwendete Quellen:thetimes.co.uk, people.com

Gala


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