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Mike Tindall Beinahe-Protokollbruch bei Treffen mit König Charles

Zara Tindall, Mike Tindall
Zara und Mike Tindall beim Staatsbegräbnis von Queen Elizabeth (†96). 
© Dana Press
Mike Tindall, der Ehemann von Queen-Enkelin Zara Tindall, war beim ersten Zusammentreffen mit König Charles so aufgeregt, dass er beinahe das royale Protokoll gebrochen hätte. 

Mit dem Tod von Queen Elizabeth, †96, wurde Charles, 73, König. Damit einher gingen viele Veränderungen im royalen Protokoll. Als Ex-Rugby-Star Mike Tindall, 43, zum ersten Mal auf seine Königliche Hoheit in seiner neuen Funktion traf, unterlief ihm beinahe dieser Fauxpas. 

Mike Tindall: Seine Frau Zara ist ihm in diesem Fall kein gutes Vorbild

Um gemeinsam mit der Familie und dem Volk zu trauern, fanden sich die Kinder und Enkelkinder der Queen nach ihrem Tod auf Schloss Balmoral ein. Zara Tindall, 41, zeigte sich sichtlich erschüttert vom Tod ihrer geliebten Großmutter. "Zara liebte die Königin über alles", erzählte ihr Ehemann Mike Tindall jetzt in seinem Podcast "The Good, The Bad, and The Rugby". Er plauderte außerdem auch aus dem Nähkästchen, was bei seinem ersten Treffen mit König Charles III. hinter verschlossenen Türen passierte.

Das royale Protokoll sieht es vor, dass Männer bei der Begegnung mit dem König eine "Nackenbeugung" machen, bei der sich die Taille nicht nach vorne bewegt. Den aufwühlenden Ereignissen geschuldet war diese Etikette Mike Tindall bei seiner Begegnung mit König Charles jedoch nicht mehr in Erinnerung geblieben. Er wollte es Zara gleich tun: Frauen machen nämlich einen Knicks zur Begrüßung. 

Ohne darüber nachzudenken bin ich nur meiner Frau gefolgt und habe ihren Knicks gesehen.

Mike Tindall holte zum Knicks aus, doch konnte dann den Protokollbruch noch rechtzeitig stoppen und den Knicks in eine tiefe Verbeugung umwandeln. Es hätte ausgesehen, als habe er seinen "Zeh oder sowas angestoßen". Beweismaterial seines ganz individuellen Grußes gibt es nicht – Fernsehkameras waren in diesem familiären Moment nicht vor Ort. 

Es ist nicht sein erster Fauxpas

Den Fehltritt bei der Begrüßung konnte er noch abwenden – ein anderer Fauxpas soll im Nachgang eruiert werden. Laut der britischen Zeitung " The Guardian“ soll Mike Tindall während des Staatsbegräbnisses der Queen in der Westminster Hall einen Blick auf seine Uhr geworfen haben. Diese und weitere Szenen sollen, um die historische Darstellung der Königin zu wahren, aus dem Videomaterial der Live-Übertragung nachträglich zensiert werden. 

Verwendete Quellen: "The Good, The Bad, and The Rugby", theguardian.com

Gala

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