Herzogin Meghans : Wird er die Kinder von Harry und Meghan nie kennenlernen?

Herzogin Meghan hat keinen Kontakt mehr zu ihrem Vater Thomas Markle. Wird der deshalb seine Enkelkinder niemals kennenlernen? Diese Sorge treibt den Vater der Herzogin gerade um

Thomas Markle vermisst seine Tochter, Herzogin Meghan

Am 4. August feiert Herzogin Meghan, 36, ihren ersten Geburtstag als offizielles Mitglied der britischen Königsfamilie. Einer, der dann aber wohl nicht dabei sein wird, ist ihr Vater Thomas Markle, 74. Denn seit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry, 33, scheint das Verhältnis zwischen Vater und Tochter nicht gerade rosig zu sein. In der Sonntagsausgabe der britischen Daily Mail kam nun der in Mexiko lebende 74-Jährige wieder einmal zu Wort und erklärte, dass Meghan ihn aus ihrem Leben verbannt habe.

Thomas Markle hat nichts mehr mit seiner Tochter zu tun

Seit mehr als zehn Wochen habe er nicht mit seiner Tochter gesprochen, erklärte er. "Ich bin wirklich verletzt, dass sie mich komplett aus ihrem Leben ausgeschlossen hat. Ich hatte eine Telefonnummer und eine Textnummer für ihre persönlichen Helfer im Palast, aber nachdem ich ein paar kritische Worte über die Veränderung von Meghan durch die königliche Familie gesagt hatte, schnitten sie mich ab", erklärt Markle die aktuelle Situation. 

Auch kein Kontakt zu den Enkelkindern?

"Was traurig ist, ist, dass Meghan und Harry irgendwann im nächsten Jahr ein Baby haben werden und ich werde ein Großvater sein, und wenn wir nicht sprechen, werde ich mein Enkelkind nicht sehen", lautet eine von Markles Sorgen.. 

Vom TV-Star zur Herzogin

Die Beauty-Transformation von Meghan Markle

Einige Jahre nach ihrem Schulabschluss war von Meghans Zahnlücke nichts mehr zu sehen. In einigen Serien hatte sie schon kleine Rollen gespielt, ist aber mit ihren Sommersprossen immer noch eher das niedliche High-School-Girlie als Hollywood-Sternchen.
2006 war von Meghan Markles großem Durchbruch noch wenig zu sehen, von ihrem strahlenden Lächeln dafür umso mehr.
Meghans Schönheit hat ihre sympathische, natürliche Schönheit ihrer afro-amerikanischen Mutter Doria und ihrem weißen Vater Thomas zu verdanken.
2010, ein Jahr bevor Meghan mit der Erfolgsserie "Suits" berühmt wurde, sah man sie immer noch mit ihren vielen süßen Sommesprossen, ihre lockigen Haare glättet sie aber schon lange.

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Der Tod wäre besser

Laut Daily Mail habe Thomas Markle fast neun Stunden lang mit ihnen über seine Beziehung zu Herzogin Meghan gesprochen. Unter anderem beklagte er darin die Gerüchte über seinen Gesundheitszustand, die in den Medien verbreitet wurden. Es war berichtet worden, dass er nie einen Herzinfarkt gehabt habe und Alkoholiker sei. Außerdem ließ er in dem Gespräch fallen, dass er manchmal denke, dass es für seine Tochter besser sei, wenn er einfach tot wäre. "Jeder wäre voller Sympathie für sie." 

Kein Kontakt zu Meghan am Geburtstag 

Eigentlich wolle er seiner Tochter zu ihrem Geburtstag am 4. August eine Geburtstagskarte schicken- "Aber wenn ich sie in den Kensington Palast schicke, wird sie nur eine unter Tausenden sein. Sie wird sie nie zu Gesicht bekommen", befürchtet Markle. Doch trotz allem hatte er am Ende liebevolle Worte für seine Tochter übrig: "Meghan ist alles für mich. Ich liebe sie und werde es immer tun." 

Thomas Markle

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Thomas Markle versucht mit aller Macht die Aufmerksamkeit seiner Tochter Meghan und der britischen Königsfamilie auf sich zu ziehen.
©Gala
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