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Herzogin Meghan Schwanger mit Baby Nummer zwei?

Herzogin Meghan verschiebt einen wichtigen Termin in London. Steckt eine Schwangerschaft dahinter?
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Meghan Markle hat aus "vertraulichem Grund" einen wichtigen Termin in England verschoben. Warum das Baby-Spekulationen neuen Auftrieb gibt.

Überraschende Wende: Der von Medien als "Jahrhundert-Prozess" bezeichnete Showdown zwischen Meghan Markle, 39, und dem Betreiber der Zeitung "Daily Mail" findet nicht wie geplant ab 11. Januar 2021 in London statt. Das entschied der High Court in London am Donnerstag (29. Oktober) in einer Fernanhörung.

Herzogin Meghan: Ein Baby könnte eine Reise nach England erschweren

Seltsam: Im Gegensatz vorangegangenen Anhörungen wurde die Presse dieses Mal ausgeschlossen. Wo sonst Detail um Detail in Gerichtsunterlagen oder durch Zuhörer bekannt wird -  nichts. "Private Anhörungen sind eine Ausnahme. Es war notwendig, diesen Teil der Beweise privat zu hören, um die Privatsphäre und die Rechtspflege zu schützen", erklärte Richter Mark Warby, 62, laut "People" und ergänzte: "Mein Fazit ist, dass die richtige Entscheidung unter allen Umständen darin besteht, dem Antrag stattzugeben. Das bedeutet, dass der Verhandlungstermin am 11. Januar 2021 abgesagt und ein neues Datum im Herbst [2021] festgelegt wird."

Die große Frage: Was steckt dahinter?

Corona

Zunächst liegt die Vermutung nahe, dass die Herzogin aufgrund der Coronapandemie den Flug aus den USA nicht antreten möchte. Aber in einer Zeit, in der Menschen aufgefordert sind, zu Hause zu bleiben und die Infektionen explosionsartig steigen, müsste Meghan aus diesem Absagegrund kein Geheimnis machen. 

Spannungen mit der Königsfamilie

Meghan Markle hätte bei einem Prozessauftakt im Januar 2021 vor Neujahr nach Großbritannien fliegen müssen, um sich bei ihrer Ankunft unter den geltenden Corona-Reisebeschränkungen für zwei Wochen zu isolieren. Britische Zeitungen hatten spekuliert, dass Prinz Harry und Herzogin Meghan deshalb nicht nur Silvester, sondern auch das Weihnachtsfest in Harrys alter Heimat verbringen könnten. Die Sussexes zurück in England, und das gleich für Wochen? Es wäre ein Medienspektakel. Besonders im Hinblick auf eine mögliche Reunion mit Queen Elizabeth, 94, Prinz William, 38 und Co. Möglich, dass Harry und Meghan dem entgehen möchten.

Ein Medienrummel wäre allerdings auch das Letzte, was Meghan gebrauchen könnte, wenn der süßeste aller Absagegründe zuträfe. 

Ein Baby

Welch "vertraulicheren Grund" für die Absage einer Englandreise gäbe es als ein Baby? Meghan hat mehrfach deutlich gemacht, wie sehr sie die Negativ-Schlagzeilen in der Schwangerschaft mit Baby Archie, eins, belastet haben. Wie ungeschützt sie sich fühlte, weil der Palast ihrer Meinung nach nicht für sie eingetreten war. Dass Herzogin Meghan im Januar in die heiße Phase des Feldzuges gegen die "Daily Mail" eintritt und mit einem Babybauch vor den Augen der Weltpresse erscheint - nahezu ausgeschlossen. Es wäre allzu verständlich, würde sie sich diesem Druck und dieser Belastung entziehen wollen.

Auch der neue Termin für den Prozess macht hellhörig: Oktober 2021. Eine vorausschauende Planung ist damit für alle Beteiligten möglich. Sollte Meghan mit Baby Nummer zwei schwanger sein, hätte das Kind zu diesem Zeitpunkt das Licht der Welt erblickt. 

Prozess könnte sogar platzen

Und noch etwas fällt auf: Meghans Anwälte beantragen ein sogenanntes "summary judgement". Dabei würde der gesamte Fall von einem Richter und nicht über ein vollständiges Verfahren entschieden werden. Meghan müsste laut "The Times" nicht in den Zeugenstand. Ob diesem Antrag stattgegeben wird, steht allerdings noch aus. Ebenso, ob Meghan Markle wirklich schwanger ist mit Baby Nummer zwei.

Verwendete Quelle: "Hello"-Magazin, eigene Recherche

jre Gala

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