Meghan Markle: Schwester Samantha im Krankenhaus - alles nur gelogen?

Die Schlagzeilen aus dem Hause Markle reißen nicht ab: Nach Meghan Markles Vater Thomas wurde auch ihre Halbschwester Samantha Grant in eine Klinik eingeliefert. Angeblich wegen eines Unfalls. Doch die Ermittlungen der Polizei bringen Grant einen Tag später in die Bredouille 

Das Drama um die Familie von Meghan Markle, 36, geht in die nächste Runde: Wie die US-Website "TMZ" am Mittwoch (16. Mai) berichtete, war Meghans Markles Schwester , 53, in einen Unfall verwickelt gewesen. Jetzt scheint es allerdings so, als sei das nur ein Bluff gewesen.

Meghan Markles Schwester: Unfall wegen Paparazzo 

Wie Grants Lebensgefährte Mark Phillips dem Portal zunächst mitteilte, sei das Paar mit dem Auto in Florida unterwegs gewesen und von Fotografen verfolgt worden. In der Nähe einer Mautstelle sei es zu einer "Konfrontation" gekommen. Ein Paparazzo sei vor sie gefahren, um eine bessere Position für einen Abschuss zu bekommen. Mark berichtet weiter, er habe seinen Wagen nach links gesteuert, um einen Crash mit dem Fotografen zu vermeiden und sei deshalb auf eine Betonmauer gefahren. Dabei sei Grant mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe geschlagen und danach auf den Boden des Wagens gefallen. Die 53-Jährige, die unter Multipler Sklerose leidet, habe nicht selbstständig wieder aufstehen können. Ihr Fuß sei nach hinten verdreht gewesen. Der Paparazzo floh angeblich. Grants Lebensgefährte brachte sie in die Notaufnahme, wo sie laut "TMZ" behandelt wurde. Ein Foto zeigt die 53-Jährige im Krankenhaus. Angeblich, so das Paar, sei der Knöchel gebrochen und das Knie lädiert. 

Hat Samantha Grant gelogen?

Die britische Website "Mail Online" behauptet heute, zwei Tage nach dem Vorfall, die Polizei habe trotz Recherche keine Unfallstelle finden können. "Wir haben letzte Nacht drei Stunden geschaut. Sie [Grant] lebt in Ocala, aber in Ocala gibt es keine Mautstraße", sagt ein Polizist der Florida Highway Patrol "Mail Online". Kurios: Der Reporter von "TMZ", mit dem Phillips und Grant als erstes gesprochen hatten und nun bei der Aufklärung helfen soll, konnte der Polizei weder die Stelle noch die Uhrzeit des Unfalls nennen. Auch der angebliche Unfallverursacher konnte nicht ausfindig gemacht werden. "Mail Online" sprach mit mehreren Fotoagenturen und Zeitungen in Florida - niemand hatte Beweise für den Crash.
Fazit des Polizisten: "Wir haben Grants Namen gecheckt, Phillips Namen gecheckt, und keinen Bericht gefunden. Also wissen wir nicht, ob der Unfall wirklich passiert ist." Grant und Phillips könnte jetzt sogar juristischer Ärger drohen: Weil sie den (angeblichen) Unfall nicht der Polizei meldeten, drohen ihnen nach kalifornischem Recht zwei Monate Gefängnis wegen Fahrerflucht.

Thomas Markle im Krankenhaus

Grant wäre, sollte der Unfall tatsächlich stattgefunden haben, die zweite Verletzte in der Familie: Ihr und Meghans Vater Thomas unterzog sich am gestrigen Mittwoch (16. Mai) einer Herz-Operation, wird deshalb nicht an der Hochzeit seiner Tochter mit , 33, am Samstag teilnehmen. Ebenfalls "TMZ" ließ er ausrichten, er sei "OK", werde aber noch ein paar Tage im Krankenhaus bleiben und längere Zeit benötigen, um vollständig zu genesen. 

Gala berichtet am 19. Mai live von Schloss Windsor und auf Gala.de von der Traumhochzeit des Jahres. Alle Infos finden Sie hier. 

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Die royale Hochzeit des Jahres

21. Mai 2018  Das offizielle Hochzeitsbild von Harry und Meghan ist da! Das frisch vermählte Pärchen lacht zufrieden in die Kamera des bekannten englischen Fotografen Alexi Lubomirski. Für die offiziellen Porträts wählt Alexi Lubomirski einen Hintergrund im Schloss Windsor. Königlicher geht es nicht.
21. Mai 2018  Auf dem offiziellen Pärchenfoto lachen Herzogin Meghan und Prinz Harry erleichtert in die Kamera des britischen Star-Fotografen Alexi Lubomirski.
21. Mai 2018  Einige Blumen, die zu dem schlichten Strauß gebunden wurden, hat Prinz Harry für seine Braut im Palastgarten gepflückt.
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