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Meghan Markle Halbschwester Samantha Grant steckt hinter dem Foto-Skandal

Meghan Markle 
© Getty Images
Für diese Einsicht ist es nun zu spät: Meghan Markles Halbschwester Samantha Grant übernimmt mit einem Twitter-Post die Verantwortung für die gestellten Paparazzi-Fotos ihres Vaters

Unschöne Schlagzeilen überschatten die Tage vor der großen Traumhochzeit von Meghan Markle, 36, und Prinz Harry, 33. Brautvater Thomas Markle, 73, war mit einer Foto-Agentur einen Deal eingegangen und hatte mehrere Abschüsse inszeniert. Um die Königsfamilie nicht weiter zu "blamieren", verzichte er darauf an der Trauung am Samstag (19. Mai) teilzunehmen, berichtete das US-Portal "TMZ". Von dieser Absage machte der 73-Jährige laut "TMZ" zwar nun wieder einen Rückzug, doch der Schaden ist angerichtet. 

Samantha Grant hat Thomas Markle angestiftet

Hinter all dem Chaos steckt Meghans Halbschwester Samantha Grant, wie sie nun auf Twitter zugab. Dort meldete sie sich nach den Schlagzeilen über ihren Vater zu Wort und gestand, ihn zu dem Deal überredet zu haben. "Die schlechte Presse über meinen Vater und die gestellten Fotos ist meine Schuld", schrieb sie in einem Posting auf ihrer Twitter-Seite, die sie mittlerweile auf privat umgestellt hat. "Die Medien haben ihn unfairerweise schlecht aussehen lassen, also schlug ich vor, dass er positive Fotos zu seinen Gunsten und zum Vorteil der königlichen Familie macht." Eine Idee, die gründlich nach hinten losging.
Das sieht mittlerweile auch Thomas Markle so. Er bereue die Fotos, sie seien "dämlich", sagte er "TMZ". Der Stress, den der Amerikaner derzeit durchlebt, macht sich auch körperlich bemerkbar. Vor einigen Tagen hatte er einen Herzinfarkt erlitten. Wirklich fit ist er daher derzeit nicht. "Ich habe mir Valium für die Schmerzen reingeknallt, besonders, wenn ich von meiner ältesten Tochter höre“, gab er laut "TMZ" an.

Meghan Markle will ihren Vater dabei haben

Meghan Markle wünsche sich laut einem Insider nach wie vor, dass ihr Vater zu sie zum Altar geleitet. So war es laut einer offiziellen Pressemitteilung des Kensington Palastes ursprünglich vorgesehen. Er sollte auch die Königsfamilie am Freitag kennenlernen. Ob sein Gesundheitszustand das nun zulässt, ist unklar. 

Nicht nur die Braut, auch ihr künftiger Ehemmann Prinz Harry leide sehr unter der Situation, weiß die Quelle aus dem Palast zu berichten. "Er ist am Boden zerstört. Er hat das Gefühl, dass es wieder ein Problem ist, das er verursacht. Er glaubt, dass jeder, der mit ihm zu tun hat, diesen Preis zahlen muss."


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