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Meghan Markle Große Aufregung vor der Hochzeit

Meghan Markle 
© Reuters
Schon vor ihrer Traumhochzeit mit Prinz Harry muss Meghan Markle nun die Schattenseiten des royalen Lebens kennenlernen: Ein Brief, der an die Schauspielerin adressiert war, löste Terroralarm aus

Eigentlich sollte sich Meghan Markle, 36, als zukünftige Braut von Prinz Harry, 33, voll und ganz auf ihre Hochzeits-Vorbereitungen konzentrieren. Doch vor wenigen Tagen wurde ihre Freude durch einen dramatischen Zwischenfall getrübt.

Rassistische Anfeindungen gegenüber Meghan Markle 

Als kürzlich ein Brief mit einem verdächtigen weißen Pulver und rassistischen Anfeindungen gegenüber der Schauspielerin im Kensington Palast eintraf, zögerte der Palast nicht lange, löste Terroralarm aus und beauftragte Chemieexperten, um die Substanz zu analysieren. Meghan und Harry wurden auf direktem Wege in Sicherheit gebracht. Jetzt ist jedoch klar, dass es sich bei dem Pulver nicht um den extrem giftigen Anthrax-Erreger handelte, die Substanz war ungefährlich - doch der Schock sitzt tief. 

Prinz Harry verteidigt seine Verlobte

Meghan Markle soll alles andere als erleichtert sein. "Der Schock sitzt natürlich trotzdem tief. Meghan ist am Boden zerstört. Der nächste Brief könnte schließlich wirklich gefährlich sein", verraten laut dem "OK"-Magazin verschiedene Vertraute des ehemaligen "Suits"-Stars. Schließlich ist es nicht das erste Mal, dass die 36-Jährige mit rassistischen Beleidigungen zu tun hat: In den Augen britischer Neonazis und Ultra-Konservativen "beschmutze" Meghan als Tochter einer Afroamerikanerin die royale Familie. Rückendeckung bekommt sie von Anfang an von ihrem Verlobten. Im November 2016 konnte er nicht mehr an sich halten und kritisierte die "Social-Media-Trolle mit ihren rassistischen Untertönen und Kommentaren."

"Ich bin stolz darauf, wer ich bin und woher ich komme"

Doch Meghan ist sich darüber bewusst, dass die rassistischen Bemerkungen gegen sie trotz ihres zukünftigen Ehemannes nicht aufhören werden. "Es ist eine Schande, dass es diese Diskriminierung auf der Welt gibt. Ich bin stolz darauf, wer ich bin und woher ich komme", erklärt Meghan immer wieder. Und auch eine Freundin von ihr ist sich sicher, dass Meghan mit den Anfeindungen umgehen kann. "Sie ist eine starke Frau, die seit ihrer Kindheit rassistisch angefeindet wird", ist sich diese sicher.

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