VG-Wort Pixel

Meghan Markle Wer ist ihr blonder Schatten?

Amy Pickerill, Prinz Harry, Meghan Markle
Amy Pickerill, Prinz Harry, Meghan Markle
© Getty Images
Seit Bekanntgabe der Verlobung mit Prinz Harry repräsentiert Meghan Markle das britische Königshaus. Dabei hat sie tatkräftige Unterstützung

Als zukünftiges Mitglied der königlichen Familie kann man ganz schön viel falsch machen. Damit Meghan Markle bei öffentlichen Auftritten nicht permanent ins Fettnäpfchen tritt, bringt ihr Amy Pickerilleinige royale Benimmregeln bei.

Wer ist Amy Pickerill?

Geschenke annehmen, Hände schütteln, öffentliche Statements - Was darf man als Royal und was darf man nicht? Wie hat man sich in der Öffentlichkeit zu verhalten? All das lernt Meghan gerade von der Pike auf. Amy Pickerill hilft ihr dabei und folgt der einstigen Schauspielerin bei Terminen auf Schritt und Tritt. Immer ein paar Meter Abstand, aber doch so nah, dass sie eingreifen kann, sollte Meghan einmal nicht weiterwissen. Die Blondine ist aber nicht nur dafür da, die 36-Jährige vor Fehlerchen zu bewahren, wie das amerikanische "People"-Magazin erfahren hat. 

Meghan Markle, Prinz Harry, Amy Pickerill
Meghan Markle, Prinz Harry, Amy Pickerill
© Getty Images

Meghan Markle muss noch viel lernen

Zwar ist Amy derzeit hauptsächlich für Meghans Image-Pflege verantwortlich, doch sie ist auch Prinz Harrys Privatsekretärin. Seit etwa einem Jahr arbeitet die 32-Jährige im Presseteam des Kensington Palace, war bisher für die PR-Arbeit für Prinz William, 35, und Herzogin Kate, 36, zuständig und betreute auch Harry. Nun soll sie komplett in den Stab des 33-Jährigen gewechselt sein und betreut vor allem seine Verlobte. Doch Amy gibt Meghan nicht nur Tipps und Tricks mit auf den Weg, sondern trägt bei öffentlichen Auftritten auch Blumen und Präsente - damit der frühere "Suits"-Star die Hände zum Winken und Zuschauer begrüßen frei hat. 

Sie läutet eine neue Ära ein

Und bisher scheinen die beiden Frauen alles richtig zu machen: Das britische Volk und die Presse liebt Meghan. Und das obwohl sie sich doch bereits den ein oder anderen Fauxpas erlaubt hat. So trug sie kürzlich bei dem Besuch einer Radiostation in London eine moderne Undone-Frisur. Der Queen soll das ganz und gar nicht gefallen haben, Medien und Zuschauer hingegen bejubelten den Look. Im britischen Königshaus sind definitiv neue Zeiten angebrochen. 

Unsere Video-Empfehlung  

jdr Gala

Mehr zum Thema