Neues Detail über Baby Shower für Archie: Was Herzogin Meghan wirklich plante

Herzogin Meghan reiste im Februar 2019 nach New York, um dort mit Freunden die bevorstehende Geburt von Archie Mountbatten-Windsor zu feiern. Zuhause in England sorgte dies für allerhand Schlagzeilen und Kritik. Zumindest in einem Punkt hat man Meghan Unrecht getan, wie sich jetzt herausstellt. 

Herzogin Meghan am 19. Februar 2019 in New York vor dem "The Mark Hotel".

Es war eine Meldung, die Anfang des Jahres bei Royal-Kennern für Erstaunen sorgte: Die damals im siebten Monat schwangere Herzogin Meghan war in die USA gereist, um eine luxuriöse und von Stars besuchte Babyparty zu feiern. Zwar war man es von der 38-Jährigen gewohnt, allerhand frischen Wind ins  Königshaus zu bringen - aber so etwas hatte vor ihr noch kein Mitglied der Royals gewagt. Zwei Punkte missfielen der Öffentlichkeit besonders: Die hohen Kosten der Reise und die Art und Weise, wie sich Meghan vor Ort präsentierte. Tenor: Zu viel Celebrity-Gebaren, zu wenig royaler Glanz.  

Herzogin Meghan wird gefeiert wie ein Hollywood-Star

In der Tat: Szenen, die sich bei Meghans Erscheinen vor dem noblen "The Mark Hotel" an der Upper East Side abspielten, sieht man sonst nur am roten Teppich einer Filmpremiere oder Preisverleihung. Etliche Fotografen und Fans hatten sich versammelt, um Schnappschüsse von der Ehefrau von Prinz Harry, 34, zu ergattern. Aufgeregt rief die Menge immer wieder ihren Namen. Aus Sicherheitsgründen ließ das Hotel sogar Absperrzäune vor dem Eingang errichten.

 "Als Meghan in 50's-Mantel und großer Sonnenbrille aus dem Hotel kam, erinnerte sie mich spontan an Audrey Hepburn in 'Frühstück bei Tiffany'. In diesem Moment war sie mehr Hollywood-Star als Herzogin", beschrieb Gala-Royal-Expertin Luise Wackerl damals ihren Eindruck. Jetzt kommt heraus: Meghan hatte genau das vermeiden wollen. 

Herzogin Meghan

Alle Details zu ihrer Baby-Party

Herzogin Meghan
Ende April erwartet Herzogin Meghan ihr erstes Kind und das muss natürlich gefeiert werden.
©Gala

Detail wirft neues Licht auf die Baby-Shower in New York

Wie "Daily Mail" unter Berufung auf offizielle Dokumente des US-Außenministeriums berichtet, wollte Meghan statt des Haupteinganges eine Seitentür des Hotels nutzen, um den "möglichen Eindruck [zu] vermeiden, dass sie die Aufmerksamkeit der Medien genieße." Dafür habe sie sogar die New Yorker Polizei um Hilfe gebeten. Wörtlich heißt es in dem Dokument: "Die VIP [Meghan] erklärte, sie beabsichtige, die sprichwörtliche Optik der Abfahrt [aus dem Hotel] zu ändern, um auf Fotos den Eindruck zu erwecken, dass sie zumindest versuchen würde, sich aus dem Hotel herauszuschleichen, anstatt durch den Haupteingang zu gehen (...)."

Herzogin Meghans Babyshower

Ihr New-York-Trip in Bildern

Die Hauptperson des Tages zeigt sich erst am Abend. Auf dem Weg zum Auto, das sie zum Flughafen bringen soll, wird Herzogin Meghan ein letztes Mal auf diesem Trip abgelichtet. Damit sie es auf dem Heimflug, der knapp sieben Stunden dauert, bequem hat, trägt Meghan Leggings und Sportschuhe. Um sich vor neugierigen Blicken zu schützen wählt sie eine schwarze Kappe. Dabei fällt auf: Es ist das gleiche Modell, das auch Abigail Spencer vor wenigen Stunden trug. Das aufgestickte Wort "Rectify" ist dabei Promotion für die gleichnamige TV-Serie, in der Abigail eine der Hauptrollen spielt. 
Herzogin Meghan feiert nicht nur eine, sondern direkt zwei Babypartys. Für die zweite Babyshower, die am 20. Februar stattfindet, laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Unter anderem wird für Meghan und ihre Gäste eine Zuckerwatte-Maschine angeliefert. In Sachen Babygeschlecht stiftet der Karton weiter Verwirrung: Er ist in den Farben Blau UND Rosa gehalten. 
Auch musikalisch kommen die Gäste voll auf ihre Kosten: Erin Hill, eine weltberühmte Harfenistin, sorgt für die richtigen Klänge bei der Party. Die New Yorkerin konnte in ihrer Karriere schon so einige Erfahrungen mit Prominenten sammeln und musizierte bereits untere anderem gemeinsam mit Kanye West, Enya und a-ha.
Kommen hier Gastgeschenke für Meghan und ihre Freunde an? Die Luxus-Koffermarke Away liefert einige Taschen mit Koffern ins Hotel "The Mark".

43

Deshalb scheiterte Meghans Plan

In dem Bericht, der eine Zusammenfassung des New-York-Besuchs darstellt, heißt es weiter, dass Meghans Leibwächter ihre US-Kollegen am 10. Februar 2019, vor dem Abflug aus England, darüber informierten, dass die Herzogin um ein Treffen bitten würde, um die Pläne zu besprechen. Doch Meghans Wunsch, durch einen Seiteneingang zu schlüpfen, wurde verworfen.

Hochrangige Beamte erklärten, dass die Änderung der Pläne zur Folge hätte, dass Sicherheitsfahrzeuge zur Seitentür fahren müssten und dies die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit dorthin umlenken würde. So oder so: Meghan wäre fotografiert worden. Also wählte die werdende Mutter schlussendlich doch den Weg durch den Haupteingang des Hotels. Betrachtet man die Fotos, scheint Meghan den Rummel um ihre Person souverän gemeistert zu haben. Kein Wunder: Als ehemalige Hollywood-Schauspielerin kennt sie Situationen wie diese.

Meghan feiert Baby Shower in New York

Das Protokoll hat sie nicht gebrochen, aber ...

Herzogin Meghan feiert ihre Babyparty in New York.


Ablenkungsmanöver für Paparazzi ging schief

Der Bericht behauptet außerdem, dass Meghan am 19. Februar in letzter Minute das Restaurant für ein Mittagessen gewechselt hat, um nicht gesehen zu werden. Die Herzogin wollte demnach in der "Flora Bar" essen, dem Restaurant des Met-Museums mit einer Glasdecke, in die das Publikum hineinsehen kann. Als die Herzogin dort entdeckt wurde, sei sie in das privatere "Cafe Boulud" im "Surrey Hotel" gegangen, um etwas zu essen. Fotos beweisen diesen Teil des Berichtes. Am Abend habe die Herzogin mit ihren Freunden einen aufwendigen Umweg gemacht, um ohne Paparazzi zum Abendessen in das Restaurant "Polo Bar" zu gelangen. Einzelheiten wurden jedoch bekannt und Meghan beim Betreten und Verlassen des Restaurants abermals fotografiert.

Alle Infos zur Baby-Shower von Herzogin Meghan in New York können Sie hier noch einmal nachlesen.

Verwendete Quelle: Daily Mail, The TelegraphD

Themen

Erfahren Sie mehr:

Palastgeflüster: Das machen die Royals