Diese Entscheidung kann teuer werden: Bleibt Baby Archie in Kanada?

Prinz Harry ist schon in London, Herzogin Meghan soll diese Woche folgen. Grund für die Stippvisite: Das Paar nimmt seine letzten Termine als Senior-Royals wahr. Sollte Baby Archie wie vermutet in Kanada bleiben, könnten die Security-Kosten immens steigen.

Baby Archie mit Herzogin Meghan + Prinz Harry

Der Megxit naht für Herzogin Meghan, 38, und Prinz Harry, 35: Am 31. März ist Schluss mit ihrer Arbeit für das britische Königshaus. Zuvor ruft noch einmal die royale die Pflicht. Von Donnerstag (5. März) bis Montag (9. März) wird man Harry und Meghan - entweder solo oder gemeinsam - bei Auftritten in der alten Heimat zu sehen bekommen. Baby Archie Mountbatten-Windsor, neun Monate, nehmen Harry und Meghan angeblich nicht mit nach Großbritannien. Diese Entscheidung könnte teuer werden.

Doppelte Security-Maßnahmen

Wie die britische Zeitung "Mirror" berichtet, würde das Fernbleiben von Baby Archie nicht nur für traurige Gesichter bei Royal-Fans sorgen, die sich schon lange auf neue Bilder des Kleinen freuen. Die Entscheidung des Paares hätte auch finanzielle Auswirkungen. Denn sowohl Meghan und Harry als auch ihr Sohn benötigen Schutz von Leibwächtern. Die Bewachung auf zwei Kontinenten soll Kosten in Höhe von 50.000 Pfund verursachen (etwa 57.000 Euro). Ein Aspekt, der für Kopfschmerzen sorgt.  Da die kanadische Regierung bereits mitteilte, keine Kosten für die Sicherheit der Royals zu übernehmen - da diese nicht mehr als arbeitende Mitglieder für die Königsfamilie fungieren - könnte die Summe auf die britischen Steuerzahler abgewälzt werden. Ohnehin steht noch eine genaue Erklärung aus, wie Harry und Meghan ihr unabhängiges Leben finanzieren wollen und wer künftig für solche Zahlungen aufkommt. 

Wie niedlich!

Dieses Geschenk bekam Baby Archie zu Weihnachten

Prinz Harry + Herzogin Meghan + Baby Archie
Prinz Harry und Herzogin Meghan haben sich lange nicht mit Baby Archie in der Öffentlichkeit gezeigt.
©Gala

Kein Wiedersehen mit Baby Archie?

Wie "The Sunday Times" berichtet, lassen Harry und Meghan Archie in der Obhut ihrer Nanny sowie Meghans bester Freundin Jessica Mulroney, 40. Warum, ist nicht bekannt. Möglicherweise will man dem Kleinen den langen Flug ersparen. Queen Elizabeth, 93, und Prinz Philip, 98, seien "sehr traurig" darüber, ihr jüngstes Ur-Enkelkind nicht besuchen zu können, schreibt die Zeitung weiter.

Herzogin Meghan und Prinz Harry schützen Archie

Die Öffentlichkeit sah Baby Archie zuletzt Mitte Januar. Paparazzi lichteten ihn und Meghan während eines Spazierganges auf Vancouver Island, dem neuen Zuhause der Familie Sussex, ab. Offizielle Fotos von Archie hatten Meghan und Harry zuletzt an Weihnachten und Silvester auf Instagram geteilt. Schon vor der Geburt von Archie am 6. Mai 2019 hatten die beiden Royals klar gemacht, dass Privatsphäre und Sicherheit ihres Sohnes oberste Priorität habe.

Das sind die letzten Termine von Harry und Meghan

5. März: Harry und Meghan  werden gemeinsam bei den "Endeavour Fund Awards" erwartet. Auf der Veranstaltung werden Menschen geehrt, die im Militärdienst verletzt wurden, sich erholt haben und sich nun für andere Menschen einsetzen.

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"Es ist alles sehr unheimlich und böse geworden"

Herzogin Meghan und Prinz Harry 

6. März: Harry wird zusammen mit Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton, 35, an der Eröffnung des "Silverstone UK Experience"-Museums teilnehmen. Das Museum beschäftigt sich mit der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Motorsports.

7. März: Harry und Meghan besuchen das "Mountbatten Festival of Music" in der Royal Albert Hall.

8. März: Meghan absolviert einen Auftritt im Rahmen des Internationalen Frauentages. 

9. März: Harry und Meghan nehmen an einem Gottesdienst in der Londoner Westminster Abbey teil. Anlass ist der Commonwealth Day. Es werden auch Prinz William, 37, Herzogin Catherine, 38, Prinz Charles, 71, Herzogin Camilla, 71, und Queen Elizabeth, 93, erwartet.

Verwendete Quelle: Sunday Times, Buckingham Palace, Daily Mail, Mirror

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