Rücktritt von Herzogin Meghan + Prinz Harry : Neues Foto von Queen Elizabeth - und so geht's ihr jetzt

News zu Herzogin Meghan und Prinz Harry: Queen zeigt sich bei Gottesdienst +++ Meghans Freunde packen aus und klagen an, dass sie immer "abhaut, wenn es hart wird" +++ War ein Foto von Prinz William, Prinz George, Prinz Charles und der Queen einer der "Trigger" für den Rücktritt? 

Queen Elizabeth am 12. Januar 2020 auf dem Weg zur St Mary Magdalene Church in Norfolk.

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12. Januar: Queen Elizabeth zeigt sich - und Enkel Peter Phillips verrät, wie es ihr geht

Der Countdown läuft: Nur noch einmal schlafen, dann treffen sich Prinz Harry, Prinz Charles, Prinz William und Queen Elizabeth in Sandringham House zum Krisengipfel wegen des von den Sussexes erklärten Rücktritts als Senior-Mitglieder der britischen Königsfamilie. Die Queen lässt sich derweil nicht beirren und besuchte am heutigen Sonntagvormittag - wie während ihres Winterurlaubes in Norfolk gewohnt - den Gottesdienst in der St Marys Magdalene Church. 

Die Queen nach dem Besuch des Gottesdienstes. 

In die Karten ihres Gemütszustandes will sie sich nicht so recht schauen lassen. Ihre Miene spiegelt weder tiefe Niedergeschlagenheit noch Freude wider. Typisch Queen: Emotionen zu zeigen ist in ihrer Position nicht vorgesehen. Auskunftsfreudiger ist ihr Enkelsohn Peter Phillips, der Sohn von Prinzessin Anne und Ex-Ehemann Mark Phillips. Auf die Frage eines Besuchers, wie es der Queen gehe, antwortete er: "Alright", also: "Alles in Ordnung."

Peter Phillips (r.) ist der Sohn von Prinzessin Anne und ihrem Ex-Ehemann Mark Phillips und unterstützt die Queen beim Gottesdienst mit seiner Anwesenheit. 

12. Januar: "Sie haut immer ab, wenn es hart wird"

Nicht jeden überrascht der sogenannte "Megxit": Halbschwester Samantha Markle stichelte bereits nach dem Rücktritt von Harry und Meghan als Senior Royals gegen die Ex-Schauspielerin und auch Vater Thomas Markle äußerte sich bereits, "enttäuscht" von seiner Tochter zu sein, aber es geht noch weiter: Jetzt packen angebliche Freunde des einstigen "Suits"-Stars aus und behaupten gegenüber der britischen "Daily Mail", dass dies ein typisches Markle-Muster sei: "Es ist die perfekte Situation für sie. Immer wenn es hart wird, haut Meghan ab und beobachtet aus der Ferne, was sie angestellt hat." Wer solche Freunde hat, die so etwas über einen sagen, der braucht wahrlich keine Feinde mehr. 

10. Januar: Erstes Foto von Queen Elizabeth 

Queen Elizabeth ist das erste Mal seit der Rücktrittserklärung von Prinz Harry und Herzogin Meghan fotografiert worden. Die Aufnahme zeigt die 93-Jährige am heutigen Freitagmittag, wie sie am Steuer eines Land Rovers ihr Anwesen Sandringham in Norfolk, verlässt. Ziel: eine Jagdveranstaltung, an der auch ihr Enkelsohn Peter Philips teilnimmt. Eine Ablenkung, die der Königin sicher gut tut. Wie die britische Presse berichtet, laufen hinter den Kulissen die Telefondrähte zwischen den Teams von Prinz Harry, Prinz Charles, Prinz William und der Queen heißt, um eine Lösung in Sachen "Sussex-Rücktritt" zu finden.

Am gestrigen Donnerstag war bereits Herzogin Catherine gesichtet worden.

Die Queen fährt Richtung Jagd.

10. Januar: Prinz Harry "not amused" über Foto von William, George und der Queen?

Die Freude unter Royal-Fans war groß, als der Palast am 3. Januar eine neue Aufnahme von Prinz William, Prinz Charles, Prinz George und Queen Elizabeth veröffentlichte. Vier Generationen für den britischen Thron vereint - ein Bild mit ungeheuer Strahlkraft für die Zukunft der Monarchie. Das könnte auch Prinz Harry, der sich zum Zeitpunkt der Veröffentlichung mit Herzogin Meghan und Baby Archie in Kanada aufhielt, so empfunden haben. Laut Informationen der "Daily Mail" soll das Foto "einer der Auslöser" für die Verkündung des Rücktritts gewesen sein. Doch warum? 

Ein Grund, sich ausgeschlossen zu fühlen, besteht laut "Daily Mail" nicht. "Der Prinz von Wales hat klargestellt, dass er in Zukunft eine abgespeckte Monarchie haben will, aber Harry wurde immer gesagt, dass er und Archie, als Erben des Thrones, ein Teil davon sind", so ein Insider. Allerdings: Harry wird bewusst sein, dass er als derzeitige Nummer sechs der Thronfolge für den Fortbestand der Monarchie keine tragende Rolle spielt. Möglicherweise ein Umstand, der ihn dazu ermutigt hat, mit seiner Familie jetzt seinen eigenen Weg zu gehen.

9. Samantha Markle teilt im TV aus

Das von Meghan und Harry angerichtete Chaos in Großbritannien schlägt natürlich auch in Amerika hohe Wellen. Vor allem in Meghans Familie: Halbschwester Samantha Markle, 55, ließ es sich nicht nehmen, nur einen Tag nach der großen Verkündung in einem TV-Interview gegen die Herzogin zu sticheln. Der von den Sussex' angekündigte Rücktritt sei "ein Schlag ins Gesicht" der Royal Family, so das Fazit der Amerikanerin. Was wirklich schockierend sei, sei der Umgang mit den Mitgliedern der Königsfamilie und das Brechen aller Versprechen, die Meghan und Harry abgegeben hätten, gab sich Markle im Gespräch mit "Inside Edition" mitfühlend. 

Verständnis für ihre Schwester habe sie nicht. Meghan habe schon vor der Hochzeit mit Harry genau gewusst, worauf sie sich einlässt. Samantha Markle und ihre Halbschwester haben seit Jahren keinen Kontakt mehr zueinander. Meghan brach schon vor der Hochzeit mit dem Großteil ihrer Familie. Aufs Abstellgleis will sich diese aber nicht stellen lassen: Immer wieder äußern sich ihre Familienmitglieder über die heutige Herzogin. Was Meghans Vater, Thomas Markle, zu dem neuesten Skandal seiner Tochter sagt, finden Sie im weiteren Verlauf dieses Artikels.

9. Januar: Baby Archie in Kanada zurückgelassen?

Rund sechs Wochen verbrachten Prinz Harry und Herzogin Meghan während ihrer privaten Auszeit in Kanada. Erst vor wenigen Tagen sind sie nach London zurückgekehrt, um ihren Rückzug als Senior-Member der königlichen Familie zu verkünden – eine Reise, die sie offenbar ohne ihren kleinen Sohn angetreten sind.

Laut "People" sei Archie Harrison Mountbatten-Windsor nicht mit seinen Eltern zurück nach London geflogen, sondern soll in Kanada geblieben sein. Meghans beste Freundin, Jessica Mulroney, kümmere sich dort derweil um das acht Monate alte Baby, so die Vermutungen. Prinz Harry und Herzogin Meghan sollen von Beginn an eine schnelle Rückreise nach Kanada geplant haben, sobald die royalen Angelegenheiten geklärt seien, heißt es weiter.

9. Januar: Royale Familie bietet Hilfe bei Rückzug an

Queen Elizabeth, Prinz Charles und Prinz William bieten Prinz Harry und Herzogin Meghan offenbar ihre Hilfe bei der schnellen Abwicklung ihres Rückzugs an. Dies berichtet "The Sun" und beruft sich auf Palast-Mitarbeiter. So habe Queen Elizabeth alle vier royalen Haushalte zusammengerufen, um gemeinsam an einer "praktikablen Lösung" zu arbeiten. Dies allerdings telefonisch: Charles befindet sich in seinem Anwesen Birkhall (Schottland), die Queen in Sandringham House (Osten von England), William im Kensington Palast (London) und Prinz Harry in Frogmore Cottage (Winsor). Eine Lösung soll angeblich nicht erst binnen Wochen, sondern schon in wenigen Tagen dargelegt werden, wie es weiter heißt.

9. Januar: Prinz William und Prinz Charles sind sauer

Wie "The Sun" schreibt, sollen Prinz William, 37, und Prinz Charles, 71, über die überraschende Rücktrittserklärung von Harry und Meghan am Mittwochabend alles andere als erfreut sein. "The Sun" zitiert einen Insider mit den Worten: "Der Prinz von Wales und der Herzog von Cambridge glühen vor Wut." Die Zeitung "The Evening Standard" hat in Erfahrung gebracht, dass Charles und William nur zehn Minuten vor der Veröffentlichung des Statements am Mittwochabend eine Kopie erhalten haben.

Den Wunsch von Harry und Meghan, sich als hochrangige Repräsentanten der Monarchie zurückzuziehen, habe man eigentlich in Ruhe innerhalb der Familie besprechen wollen. Dazu passt, was der Palast als erste Reaktionen veröffentlichte: Man befinde sich "in einem früheren Stadium" der Gespräche. Die Website sussexroyal.com, die gestern Abend online ging, zeigt jedoch, dass Harry und Meghan bereits fortgeschrittene Überlegungen für ihren Rückzug getroffen haben. Es scheint also, als seien das Paar und der Palast derzeit nicht auf einer Linie.

Rücktritt von Meghan + Harry

"Das ist eine Kriegserklärung an die Familie"

Prinz Harry und Herzogin Meghan


9. Januar: Herzogin Meghans Vater Thomas Markle äußert sich

Zwischen Meghan Markle und ihrem Vater Thomas Markle herrscht seit Mai 2018 Funkstille. Was in dem Leben seiner Tochter vor sich geht, bekommt der 74-Jährige nur noch aus der Presse mit - so auch ihre Verkündung, gemeinsam mit Prinz Harry als hochrangige Mitglieder der Königsfamilie zurückzutreten. Vom US-Blatt "US Weekly" darauf angesprochen, sagte der ehemalige Lichttechniker Markle kurz und knapp: "Ich sage einfach, ich bin enttäuscht". 

8. Januar: Queen Elizabeth ist "verletzt" und "enttäuscht"

In einem offiziellen Statement des Palastes hieß es am Mittwochabend: "Die Gespräche mit dem Herzog und der Herzogin von Sussex befinden sich in einem frühen Stadium. Wir verstehen ihren Wunsch, einen anderen Ansatz zu verfolgen, aber dies sind komplizierte Fragen, deren Bearbeitung einige Zeit in Anspruch nehmen wird." 

Die "BBC" will erfahren haben, was der Grund für das sehr knapp gehaltene Statement ist: Queen Elizabeth, Prinz Charles und Prinz William sollen nichts von den Plänen des Paares, sich zurückzuziehen, gewusst haben. Was diese These unterstützt: Während Harry und Meghan auf ihrer neuen Website sussexroyal.com umfängliche Informationen über ihre künftigen Aktivitäten geben, spricht das Palast-Statement von einem "frühen Stadium" der Gespräche. 

Die "Daily Mail" will hingegen erfahren haben, die Familie sei vor etwa einer Woche von Harry und Meghan informiert worden. Man habe angeboten, in Ruhe alle Schritte und Möglichkeiten zu besprechen. Dass die Sussexes in Eigenregie an die Öffentlichkeit gegangen sei, habe man verärgert aufgenommen.

Prinz Harry + Baby Archie

Verlieren sie ihren Platz in der Thronfolge?

Archie Mountbatten-Windsor und Prinz Harry

8. Januar: Prinz Harry und Herzogin Meghan treten zurück

Prinz Harry und Herzogin Meghan werden als hochrangige Mitglieder der britischen Königsfamilie zurücktreten und ihre Zeit mit Baby Archie Mountbatten-Windsor künftig zwischen England und Nordamerika aufteilen. Das gab das Paar am Mittwochabend um 19.36 Uhr deutscher Zeit auf Instagram bekannt. In dem Statement heißt es: "Wir beabsichtigen, als hochrangige Mitglieder der königlichen Familie zurückzutreten und daran zu arbeiten, finanziell unabhängig zu werden, während wir Ihre Majestät, die Königin, weiterhin uneingeschränkt unterstützen." 
Das volle Statement im Wortlaut lesen Sie hier.

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