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Herzogin Meghan + Prinz Harry Erste Fotos aus Los Angeles: Sie liefern Essen aus

Herzogin Meghan und Prinz Harry haben in Los Angeles Essen ausgeliefert und waren dabei ähnlich leger unterwegs wie auf diesem Foto aus Oktober 2018. 
Herzogin Meghan und Prinz Harry haben in Los Angeles Essen ausgeliefert und waren dabei ähnlich leger unterwegs wie auf diesem Foto aus Oktober 2018. 
© Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry sind erstmals in den USA gesichtet worden. Die Royals haben sich in der Coronavirus-Krise nützlich gemacht und einer Charity-Organisation unter die Arme gegriffen. 

Herzogin Meghan, 38, und Prinz Harry, 35, haben laut übereinstimmenden Medien-Berichten Essen an Menschen in Los Angeles verteilt, die sich aufgrund ihres kritischen Gesundheitszustandes während der Corona-Pandemie nicht mehr selbst versorgen sollen. Das beweisen unter anderem Aufnahmen, die das Web-Portal TMZ exklusiv am heutigen Freitag (17. April) veröffentlicht. 

Hier sieht man Meghan und Harry erstmals nach dem Umzug in die USA

Die Überwachungskamera eines Appartements nahm die beiden Royals bei einer der Auslieferung auf. Beide waren im Casual Look unterwegs: Meghan mit weißem Hemd und schwarzer Hose, Harry mit grauer Hose und farblich abgestimmten Shirt. Beide Royals trugen Sneaker, eine Baseball Cap und Mundschutz. 

Initiiert wurde die Hilfsaktion von der Charity-Organisation Angel Food Project, die seit 1989 Lebensmittel an Kranke verteilt. Gleich zweimal, am Ostersonntag und am Mittwoch danach, haben Prinz Harry und Herzogin Meghan ihre Hilfe angeboten und angepackt. Den Tipp bekamen sie angeblich von Meghans Mutter Doria Ragland, 63.

Herzogin Meghan und Prinz Harry helfen in der Coronavirus-Krise

Richard Ayoub, Executive Director von Project Angel Food, sagte gegenüber "E Online", er sei begeistert von Harrys und Meghans Entscheidung, mit der Organisation zusammenzuarbeiten. "Sie sagten uns, sie hätten gehört, dass unsere Fahrer überlastet seien und wollten sich freiwillig melden, um die Arbeitsbelastung der Fahrer zu verringern." 

Das Paar hat sich dabei an die aktuellen Richtlinien zur sozialen Distanzierung gehalten und einen Abstand von mindestens zwei Metern zu anderen Personen gewahrt.

Empfänger erkannte die Sussexes erst nicht, aber dann ...

Bei ihrer Arbeit hielten sich Meghan und Harry über ihre Identität bedeckt. Ein Begünstigter des Angel Food Project war Dan Tyrell, 53. Er gab im Interview mit "Daily Mail" zu, das Paar zunächst nicht erkannt zu haben, als er die Tür seiner Wohnung in West Hollywood öffnete.

"Mein Telefon klingelte und eine Dame sagte: 'Hallo, hier ist Meghan von Project Angel Food.' Ich sagte: 'Oh, wollen Sie mich unten treffen?' Ich wusste zu diesem Zeitpunkt nicht, dass es DIE Meghan war."

Tyrell, der HIV positiv ist und Probleme mit einem zu hohen Blutdruck hat, erklärte weiter, er sei erschrocken gewesen, als er die Außentreppe des Gebäudes hinuntergegangen sei und zwei dunkle Geländewagen auf der Straße entdeckt habe. Da habe er gewusst, dass etwas im Gange sei. Als er sich der Haustür näherte, er habe einen Mann mit roten Haaren gesehen, der ihm bekannt vorkam. "Dann habe ich Meghan angeschaut und alles kombiniert", sagte Tyrell weiter.

Bei dem Versuch, sich im Hintergrund zu halten, stellten sich weder Harry noch Meghan Tyrell offiziell vor. Stattdessen sagten sie zu ihm: "Hier ist dein Essen und danke. Wir hoffen, dass es dir gut geht und du okay bist." Tyrell habe nicht offenbart, dass er die Royals erkannt habe, sagte er im Interview. Er habe vermeiden wollen, dass Harry und Meghan sich unwohl fühlen. Für die Essenslieferung ist er den Sussexes sehr dankbar.

Dank an die Royals

Auch Richard Ayoub ist begeistert von Harry und Meghan. "Ich bin überwältigt, dass sie uns gewählt haben. Sie kümmern sich um unsere gefährdete Bevölkerung", sagte er zu "E Online". "Unsere Kunden sind am stärksten gefährdet, sich mit dem Coronavirus zu infizieren. Sie haben ein geschwächtes Immunsystem, einschließlich Herzerkrankungen, Lungenerkrankungen, Diabetes, und die meisten sind über 60 Jahre alt."

Was werden Harry und Meghan künftig arbeiten?

Diejenigen zu unterstützen, die vom Leben weniger begünstigt worden sind, ist eine Herzensangelegenheit von Harry und Meghan. Kein Wunder also, dass sie ihre karitative Arbeit nach dem Rücktritt als Senior Royals weiterführen. Dennoch muss das Paar bei aller Nächstenliebe künftig auch gegen Bezahlung arbeiten, um seinen Lebensstil zu finanzieren.

Eine kniffelige Angelegenheit, soll Harry seinem Team doch Anfang April mitgeteilt haben, dass alle Job-Angebote abgelehnt werden, die der Monarchie schaden könnten. Die große Frage: Welche Angebote kommen für Harry und Meghan überhaupt infrage? Denkbar wäre zum Beispiel, dass das Paar als Sprecher bei Konferenzen, Meetings und anderweitigen Events auftritt. So geschehen Mitte Februar, als die Sussexes einen Auftrag der Firma JP Morgan in Miami angenommen hatten.

Aktuell heißt es zunächst: Abwarten! Die Royals sind, wie viele andere Menschen auf der Welt auch, durch die Coronavirus-Pandemie ausgebremst. So hatten Prinz Harry und Herzogin Meghan am 30. März auf Instagram angekündigt, eine Pause von Social Media einzulegen. Royal-Reporter aus England schlossen daraus, dass sich das Paar auch im Allgemeinen eine Weile zurückziehen werde.

Verwendete Quelle:etonline.com

jre Gala


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