VG-Wort Pixel

Lady Gabriella Windsor Ihr Ex plaudert über geheimen Skandal im Königshaus

Lady Gabriella Windsor
© Dana Press
Ein Ex-Freund der Großnichte der Queen plaudert brisante Geheimnisse aus – und die können bei Prinz Harrys Hochzeit für Ärger sorgen

Der Queen, angeblich eine begeisterte "Vanity Fair"-Leserin, dürfte bei diesem Artikel das Heft aus der Hand gefallen sein. Absolut skandalös, was ein ehemaliges Fast-Mitglied der Königsfamilie da schreibt: Im Pool des Buckingham-Palastes, in dem auch die Monarchin gerne ein paar Runden dreht (natürlich im Badeanzug), habe er sich nackt mit seiner Freundin Gabriella Windsor, 37, vergnügt, eröffnet Aatish Taseer, 38, in der Geschichte.

Pikante Enthüllung

Ausgerechnet jetzt, kurz vor der Hochzeit von Meghan Markle und Prinz Harry, sorgt die Story für mächtig Ärger. Fast noch mehr als das Geplansche in ihrem Schwimmbad, sagt eine Palast-Quelle zu GALA, sei die Queen über eine weitere Enthüllung erzürnt: Taseer behauptet, auf ihrem Lieblingsschloss Windsor, Harrys Hochzeitslocation, mit seiner Freundin Ecstasy konsumiert zu haben. Ooops! Und das Ganze wird wohl stimmen: Aatish Taseers Verflossene Lady Gabriella, Großnichte der Queen und auf Platz 50 der Thronfolge, zählt zum engsten Windsor-Kreis und hat damit überall Zugang. Ihr Vater Prinz Michael von Kent, 75, ist ein Cousin der Queen und lebt im Kensington-Palast mit seiner Frau Prinzessin Michael von Kent, 73, in einem Fünf-Zimmer-Apartment in nächster Nähe zu Kate und William.

Details über Prinzessin Michael

Um Prinzessin Michael, eine aus Deutschland stammende Baronin, die mit "Her Royal Highness" anzusprechen ist, drehen sich die brisantesten Stellen des Textes. Sie habe, schreibt Taseer, in ihrem Landhaus in Gloucestershire zwei schwarze Schafe gehalten und diese "Venus" und "Serena" getauft – nach den berühmten Tennis-Schwestern. Damit ist die "Vanity Fair"-Story jetzt schon zum heißen Tuschelthema vor der großen Pfingst-Hochzeit avanciert: Denn Serena Williams ist eng mit Meghan Markle befreundet und natürlich zur Feier geladen – wo sie dann der Prinzessin von Kent begegnen würde.

Die Prinzessin Michael von Kent begrüßt die Queen mit Handkuss, im Hintergrund Ehemann Prinz Michael
Die Prinzessin Michael von Kent begrüßt die Queen mit Handkuss, im Hintergrund Ehemann Prinz Michael
© Getty Images

Affront gegen Meghan

Die Tochter eines SS-Mitglieds fällt nicht zum ersten Mal negativ auf. Erst kurz vor Weihnachten hatte sie sich zum traditionellen Lunch im engsten Kreis – auch Meghan speiste mit – eine Brosche, die einen schwarzen Diener zeigt, angesteckt. Ein gezielter Affront gegen Meghan, die ja wie ihre Mutter dunkelhäutig ist, vermutete die britische Presse. Die Prinzessin kroch damals sofort zu Kreuze, entschuldigte sich wortreich. Diesmal läuft’s etwas anders: Es gebe keinen Kommentar zu der Taseer-Story, beschied ein Sprecher der Kents kurz.

Gala


Mehr zum Thema