Prinz Harry + Herzogin Meghan: Insider: Sie behandeln ihre Leibwächter wie "Dienstmädchen"

Das Leben von Prinz Harry, Herzogin Meghan und Baby Archie wird rund um die Uhr geschützt. Die sogenannten Royal Protection Officer gehören zu den bestausgebildeten Personenschützern der Welt. Doch die Sussexes sollen ihr Fachpersonal mit niederen Arbeiten beschäftigen, heißt es.

15 Personen des Metropolitain Police Services sind abbestellt, um Prinz Harry, 35, Herzogin Meghan, 38, und ihren Sohn Archie Mountbatten-Windsor, neun Monate, in Kanada vor Angriffen zu schützen, schreibt "The Sun". Die Elite-Leibwächter sollen von dem royalen Paar allerdings nicht nur zum Schutz von Leib und Leben in Anspruch genommen werden - und das sorgt für Unzufriedenheit.

Prinz Harry + Herzogin Meghan: Fragwürdige Aufgaben für ihr Personal

Man fühle sich vom Herzog und der Herzogin von Sussex wie "Dienstmädchen" behandelt, heißt es. Eine Quelle zu "The Sun": Während die Jungs froh sind, da draußen zu sein, um ihre Arbeit zu erledigen, haben sie das Gefühl, dass sie geringfügige Aufgaben erledigen, wie Essen in Imbissbuden und Lebensmitteln abzuholen." Wiederholt seien die Leibwächter von Augenzeugen bei diesen Botengängen beobachtet worden, schreibt die Zeitung.

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Herzogin Meghan und Prinz Harry
Nach der Paparazzi-Beschattung wollen Herzogin Meghan und Prinz Harry die Sicherheitsmaßnahmen rund um die Villa erhöhen.
©Gala

Der frühere Chef der Royal-Protection-Einheit Dai Davies sagte dem Boulevardblatt, seiner Meinung nach würde es "außerhalb des Zuständigkeitsbereichs" der Leibwächter liegen, derartige Aufgaben zu übernehmen. Die Priorität sei der Schutz der Royals, daher müssten die Bodyguards "wie Klebstoff" an Harry, Meghan und Archie hängen.

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Herzogin Meghan und Prinz Harry

 

Bewachung der Royals kostet ein Vermögen

Ein royaler Leibwächter kostet pro Kopf und Jahr etwa 118.000 Euro und arbeitet im Zwei-Wochen-Turnus. Ist ein Einsatz vorbei, fliegt er oder sie nach London zurück und wird von einem Kollegen ersetzt. Noch wird die hohe Rechnung von britischen Steuerzahlern übernommen - ein heikles Thema, das durch die Dienstmädchen-Gerüchte an Brisanz noch dazu gewinnen dürfte.

Verwendete Quelle: The Sun


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