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Königin Camilla So liebevoll kümmerte sie sich um Queen Elizabeth

Königin Camilla
© Dana Press
Wie die königliche Autorin Angela Levin jetzt in ihrem Buch "Camilla, Duchess of Cornwall" verrät, schienen Königin Camilla und Queen Elizabeth eine ganz besondere Verbindung zu haben. Vor allem in der Coronapandemie war die zweite Frau von König Charles ihrer Schwiegermutter eine große Stütze.

In der kürzlich von Angela Levin veröffentlichten Biografie "Camilla, Duchess of Cornwall" gibt die Biografin überraschende Details über die Beziehung zwischen Königin Camilla, 75, und Queen Elizabeth (†96) preis. Vor allem in der Coronapandemie soll die 75-Jährige stets für ihre Schwiegermutter da gewesen sein.

Während Boris Johnson im März 2020 das ganze Land in den Lockdown schickte und sich Prinz Philips gesundheitlicher Zustand nach und nach verschlechterte, investierte Königin Camilla viel Zeit, um ihrer Schwiegermutter zu helfen und lenkte sie durch erheiternde Gespräche von den bedrückenden Umständen ab.

Camilla und Queen Elizabeth hielten Zoom-Calls ab

Die Expertin berichtet, dass Camilla und Queen Elizabeth während der Pandemie täglich Zoom-Meetings durchführten, um über alle möglichen Themen zu plaudern. Ihr gemeinsames Lieblingsthema: Pferde. Genau wie Queen Elizabeth II teilt auch Königin Camilla die Leidenschaft zum Reitsport. Als Nachfolge von Queen Elizabeth wird Camilla sogar als königliches Aushängeschild des Pferderennsports antreten, so die "Mail on Sunday". Während es Prinz Philip immer schlechter ging, war Camilla da, "um freundlich und hilfsbereit zu sein und über Pferde zu sprechen." Die Expertin bezeichnet die Verbindung zwischen den beiden als eine "natürliche Freundschaft".

Die Vertrautheit musste erst wachsen

Die innige Verbindung schien sich aber erst im Laufe der Zeit zu entwickeln, denn zumindest zur standesamtlichen Trauung von Camilla und Charles im Jahr 2005 erschien Queen Elizabeth nicht. Biografin Angela Levin kommentiert die Beziehung so: "Sie verstanden sich im Laufe der Zeit immer besser, und während der Pandemie richteten sie eine private Zoom-Verbindung zwischen sich ein und sprachen jeden Tag darüber, was vor sich ging."

In die Online-Welt der Zoom-Gespräche wurde die damals 93-Jährige von ihrer Tochter Prinzessin Anne, 72, eingeführt. Die täglichen Gespräche dienten neben der Ablenkung auch dazu, zu überprüfen, wie es der Monarchin ging.

Verwendete Quellen: 

emi Gala

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