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König Charles Auf diese Geschwister wird er künftig setzen

V.l.n.r.: Gräfin Sophie, Prinz Edward, Prinz Andrew, König Charles, Königin Camilla, Prinzessin Anne
V.l.n.r.: Gräfin Sophie, Prinz Edward, Prinz Andrew, König Charles, Königin Camilla, Prinzessin Anne
© Dana Press
Mit dem Tod seiner geliebten Mutter steht König Charles nicht nur eine Zeit der Trauer bevor, sondern auch der großen Veränderungen. Der Zusammenhalt der Familie ist nun so wichtig wie noch nie. Doch auf welche seiner Geschwister kann der neue Monarch nun zählen?

Der 8. September 2022 markierte einen traurigen Tag – für die britische Nation sowie für Fans auf der ganzen Welt: Queen Elizabeth ist im Alter von 96 Jahren verstorben. Für die britische Königsfamilie bricht damit eine Zeit der Trauer, aber auch der Neuanfänge an. Prinz Charles, 73, ist nun König Charles III., seine Ehefrau Camilla, 75, wird zur Königsgemahlin.

König Charles ist auf die Unterstützung seiner Geschwister angewiesen

Als Erstgeborener der Königin und neuer Monarch hat Charles eine enorme Verantwortung übertragen bekommen und ist nun mehr denn je auf die Unterstützung seiner Geschwister Prinzessin Anne, 72, Prinz Andrew, 62, sowie Prinz Edward, 58, angewiesen. 

Besonders Prinzessin Anne wird ihm künftig wohl eine große Stütze sein, immerhin liegen zwischen ihr und Charles lediglich 21 Monate Altersunterschied. Dass die beiden ältesten Kinder der Queen ein besonders inniges Verhältnis zueinander haben, ist bekannt. Sie waren auch die einzigen Kinder der Königin, die am Sterbebett Abschied von ihr nehmen konnten. Ein trauriger Moment, der die Geschwister sicher noch mehr verbunden hat.

Ob die 72-Jährige, die derzeit den Titel Princess Royal trägt, von ihrem älteren Bruder einen neuen Titel verliehen bekommt, ist bisher nicht bekannt. Dass sie ihrem Bruder in dessen neuem Amt die wohl größte Stütze sein wird, ist anzunehmen. Immerhin gilt sie seit Jahrzehnten als die am härtesten arbeitende Royal. Wie der britische "Mirror" berichtet, wird erwartet, dass sie auch bei der Beerdigung der Queen und künftigen Events eine Schlüsselfigur spielen wird. 

Wird Prinz Edward zum Herzog von Edinburgh?

Prinz Edward, der jüngste Sohn der Queen, wird mit großer Wahrscheinlichkeit zum Herzog von Edinburgh ernannt. Sicher eine große Ehre für das Nesthäkchen, denn zuletzt hatte sein Vater, Prinz Philip, †99, diesen Titel inne. Er erhielt ihn bei seiner Heirat mit Prinzessin Elizabeth im Jahr 1947. Nach seinem Tod im April 2021 ging der Titel zunächst auf Charles über. Es heißt jedoch, Prinz Philip habe sich immer gewünscht, dass sein Jüngster seinen Titel erbt. Nach Charles' Thronbesteigung könnte er den Titel an seinen Bruder übergeben.

"Es ist eine bittersüße Rolle, die ich übernehmen muss, denn der Titel kann nur an mich übergehen, wenn meine beiden Eltern tatsächlich gestorben sind", erklärte Edward einst gegenüber "The Telegraph". Sollte sich König Charles tatsächlich dazu entscheiden, den Earl of Wessex zum Duke of Edinburgh zu ernennen, würde seine Ehefrau Gräfin Sophie, 57, zur Herzogin von Edinburgh werden – ein Titel, den bisher die Queen innehatte. 

Dickie Arbiter, ehemaliger Pressesprecher des Buckingham Palastes, zeigte sich in der Vergangenheit überzeugt davon, dass Charles seinem jüngsten Bruder den Titel verleihen wird. "Dass Prinz Edward in der nächsten Regentschaft Herzog von Edinburgh wird, war der Wunsch seines Vaters und ist der Wunsch seiner Mutter, und Prinz Charles wird sich nicht dagegen stellen", so seine Annahme im Gespräch mit "The Sun". 

Prinzessin Anne

Prinz Edward und seine Familie rückten nach Prinz Philips Tod mehr in den Fokus der Monarchie. Sophie von Wessex wurde sogar als "Fels" für die Queen bezeichnet. Sie soll in der Zeit der Trauer eine ihrer engsten Vertrauten und stärksten Stützen gewesen sein. So ist davon auszugehen, dass die Wessexes auch künftig ein wichtiger Bestandteil der Königsfamilie sein werden. Prinz Andrew hingegen wird wohl wie in den vergangenen Monaten auch künftig keine zentrale Rolle in der Monarchie übernehmen. 

Verwendete Quellen: mirror.co.uk, thesun.co.uk, telegraph.co.uk

spg Gala

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