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König Charles Bei einem Event wird er auf Harrys und Meghans Netflix-Doku angesprochen

König Charles
© Niall Carson / Getty Images
Am Tag der Veröffentlichung der ersten drei Folgen von Prinz Harrys und Herzogin Meghans Netflix-Doku wagte sich König Charles in die Öffentlichkeit und besuchte ein Event in der King’s Cross Church. Dabei wurde er auch auf die Doku angesprochen.

Während die Welt heute (8. Dezember) wegen der Netflix-Doku von Prinz Harry, 38, und Herzogin Meghan, 41, still zu stehen scheint, dreht sie sich ausgerechnet für die britische Königsfamilie weiter.

König Charles lässt sich erstmals nach Netflix-Doku öffentlich blicken

Ob es nun gut für König Charles, 74, war, dass er sich am heutigen Donnerstag nicht zurückziehen und über Möglichkeiten diskutieren konnte, den Schaden für die Familie, den die Doku anrichten würde, abzuwenden? Vielleicht, denn so konnte sich der Monarch ablenken, als er eine Veranstaltung der King’s Cross Church besuchte, um Vertreter der christlichen Gemeinden und verschiedenen lokalen Wohltätigkeitsorganisationen zu treffen.

Wobei, selbst dort war Charles nicht vor dem Thema sicher. Laut Royal-Korrespondent Richard Palmer bei "Express" soll der König auf eine Frage nach der Doku nicht reagiert haben. "Der König wurde gefragt, ob er die Netflix-Serie von Harry und Meghan gesehen habe, und er ist der Frage erwartungsgemäß ausgewichen." Charles soll nicht mal mit der Wimper gezuckt oder irgendeine andere Regung gezeigt haben. Stattdessen soll er den wartenden Fans zugewinkt und schnell das Gebäude betreten haben.

Prinz Harry, Prinz Charles und Herzogin Meghan bei ihrer Hochzeit 2018.

Prinz Harry wird zur Strafe ignoriert

Es ist natürlich keine Überraschung, dass sich Charles in der Öffentlichkeit äußerst professionell verhält und sich in keiner Weise zu einer Reaktion provozieren lässt. Auch wenn der 74-Jährige derjenige aus der Familie sein soll, der sich die meisten Sorgen macht, würde er niemals darauf eingehen. König Charles bevorzugt eine vollkommen andere Methode: Das Thema öffentlich ignorieren.

Was Harry und Meghan angeht, soll er dieselbe Taktik wählen. "Harry wird immer ein Prinz bleiben. Das Einzige, was sie tun können, ist, sie nicht zur Krönung einzuladen und alle Verbindungen abzubrechen – eine klare Trennung von den Sussexes. Im Grunde ist das alles, was sie tun können", sagt Royal-Experte Richard Fitzwilliams gegenüber "The Sun".

Verwendete Quellen: thesun.co.uk, express.co.uk

jno Gala

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