VG-Wort Pixel

König Charles Bittere Entscheidung gegen Prinz Harry und Prinz Andrew

König Charles und Prinz Harry
© Mark Cuthbert / Getty Images
Die befürchtete Schmach für Prinz Harry und Prinz Andrew ist eingetreten: Ein neuer Gesetzesentwurf legt fest, dass die beiden als nicht arbeitende Royals König Charles nicht mehr vertreten dürfen.

Die Entscheidung ist gefallen: Prinz Harry, 38, und Prinz Andrew, 62, werden König Charles, 74, in Zukunft nicht im Staatsrat vertreten dürfen, wenn der verhindert, im Ausland oder krank ist. Ein neuer Gesetzesentwurf, der am heutigen Dienstag, 22. November 2022, beschlossen wurde, besagt, dass nur die arbeitenden Mitglieder der königlichen Familie als Vertreter des Königs in Frage kommen, die regelmäßig royale Pflichten übernehmen.

König Charles macht Prinz Edward und Prinzessin Anne zu Staatsräten

Neuerdings gehören auch Prinz Edward, 58, und Prinzessin Anne, 72, als berufstätige Royals zu den Staatsräten. König Charles bat das Parlament darum, die Anzahl der Staatsräte zu erweitern, um "kontinuierliche Effizienz der öffentlichen Angelegenheiten zu gewährleisten".

Den neuen Gesetzesentwurf, nach dem nun Edward und Anne statt Harry und Andrew gebeten werden können, für den König einzuspringen, bezeichnete der Lordsiegelbewahrer der britischen Regierung laut "Express" als "praktische Lösung und Schutzmaßnahme [...], um sicherzustellen, dass die Regierungsmaschinerie fortbestehen kann". Durch die Ernennung von Edward und Anne zu Staatsräten wird den "Verfassungsregelungen mehr Widerstandsfähigkeit" verliehen.

Prinz Harry und Prinz Andrew dürfen den König nicht vertreten

Prinz Harry und Prinz Andrew gehören seit einiger Zeit nicht mehr zum engen Kreis des Königs bzw. zu den arbeitenden Royals. Harry trat Anfang 2020 als hochrangiges Mitglied der Königsfamilie zurück und wanderte mit seiner Frau Herzogin Meghan, 41, in die USA aus. Andrew teilte im November 2019 mit, wegen seiner mutmaßlichen Verwicklungen in den Epstein-Skandal und einer Missbrauchsklage keine öffentlichen Pflichten mehr wahrzunehmen.

Verwendete Quellen: express.co.uk, twitter.com

jno Gala

Mehr zum Thema

Gala entdecken