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König Charles Mit dieser Entscheidung "überrumpelte" er Prinz Andrew

Prinz Andrew und König Charles
© Samir Hussein/WireImage / Getty Images
Mit seinen Verwicklungen in den Epstein-Skandal ist Prinz Andrew bei Volk und Familie in Ungnade gefallen. Ein angespanntes Treffen mit König Charles soll ihm kurz vor dem Tod von Queen Elizabeth den Boden unter den Füßen weggerissen haben.

Queen Elizabeth, †96, zeigte sich nachsichtig mit ihrem Sohn Prinz Andrew, 62, auch nachdem der aufgrund seiner Verwicklungen in den Epstein-Skandal eine Zivilklage wegen sexuellen Missbrauchs am Hals hatte. Sein Bruder hingegen lässt weniger Gnade walten. Es heißt, König Charles, 73, soll Andrew regelrecht "überrumpelt" und "fast zum Weinen" gebracht haben, mit seiner Entscheidung, ihn nie wieder ins öffentliche Leben zurückkehren zu lassen. 

König Charles trifft klare Entscheidung

Er müsse akzeptieren, dass er nie wieder in die königlichen Dienste zurückkehren werde, soll der Monarch ihm bei einem "emotionalen und angespannten" Treffen auf seinem Anwesen Birkhall in Schottland nur wenige Tage vor dem Tod der Queen mitgeteilt haben. Der Herzog von York soll so schockiert auf den Entschluss seines älteren Bruders reagiert haben, dass sich die Menschen in seinem Umfeld nun Sorgen um sein Wohlergehen machten, erklärt ein Insider gegenüber "Daily Mail". "Sprachlos" und "den Tränen nahe" soll er gewesen sein. 

Andrew soll trotz seiner Verbindungen zum verurteilten und mittlerweile verstorbenen Pädophilen Jeffrey Epstein, †66, davon überzeugt sein, als Mitglied der königlichen Familie "noch immer wertvoll" sein zu können und sich vehement dafür eingesetzt haben, seine früheren Aufgaben wieder wahrzunehmen. Diese Hoffnungen soll Charles bei dem Gespräch unter vier Augen im Keim erstickt haben. "Andrew wurde völlig überrumpelt", so der Insider. "Er ist zutiefst erschüttert. Er hat immer geglaubt, dass es einen Weg zurück gibt." 

Kein Weg zurück für Prinz Andrew

Dass es für Andrew kein Zurück gibt, wird sich vermutlich auch am kommenden Sonntag zeigen, wenn die britischen Royals zum Remembrance Sunday ihre Kränze am Kenotaph niederlegen werden, er den Feierlichkeiten jedoch fernbleiben wird. 

Mit dem Tod seiner Mutter hat sich der Status des Herzogs von York in der Royal Family offenbar noch verschlechtert. "Andrew stand der Queen sehr nahe und hat mehrfach versucht, seine Rückkehr ins öffentliche Leben mit ihr zu besprechen", so die Quelle aus dem Umfeld des Palasts. "Bei manchen Gelegenheiten sagte sie etwas Versöhnliches, aber meistens wechselte sie sofort das Thema, um nicht darüber zu sprechen." 

Während die Angelegenheit für die anderen arbeitenden und hochrangigen Mitglieder der Königsfamilie erledigt schien, soll Andrew weiterhin auf eine zweite Chance zurück in die Öffentlichkeit gehofft haben. "So naiv es auch klingen mag, er hatte immer die Hoffnung, seine Position als Senior Royal wiederzuerlangen", weiß der Insider zu berichten. "Bei dem Meeting sagte Charles ihm, dass er losziehen und ein gutes Leben, ein schönes Leben, führen könnte, aber dass sein öffentliches Leben als Royal zu Ende sei."

Prinz Andrew sei nach dem Treffen erschüttert gewesen, soll noch immer unter Schock stehen. "Er ist völlig verloren und sehr deprimiert", heißt es. 

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk

spg Gala

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