Kate Middleton Tradition gewahrt


Kate Middleton hat bei ihrem Hochzeitsoutfit auf Tradition Wert gelegt: Sie trug ganz sprichwörtlich etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues

In England gibt es einen alten Hochzeitsbrauch, wonach die Braut etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues am Tag der Trauung tragen soll. Auch Kate Middleton hat sich an diese Tradition gehalten, wie das Magazin "People" berichtet.

Die Frau von Prinz William trug an ihrem großen Tag ein Brautkleid von Sarah Burton ("Alexander McQueen"). Der auffällige, langärmelige Spitzenstoff am Oberkörper symbolisiert das "Alte" in ihrem Outfit. Die Spitze wurde nach einer traditonellen, irischen Technik verarbeitet, zeigt einheimische Blumensorten und stellt ein Tribut an die britische Handwerkskunst dar.

Als "neues" Element bekam Kate von ihren Eltern Diamant-Ohrringe geschenkt. Sie wurden von Robinson Pelham entworfen und beinhalten auch ein Symbol aus dem neuen Familienwappen der Middletons: kleine Eichenblätter. Der Ohrschmuck passt perfekt zur Tiara, die Kate auf ihrem Kopf trug. Diese hatte sie von keiner Geringeren als der Queen "geliehen" bekommen: Es ist die so genannte "Halo-Tiara", die Queen Elizabeth zu ihrem 18. Geburtstag von der verstorbenen Queen Mum geschenkt bekam.

An etwas "Blaues" hat Kate Middleton auch gedacht: Ein kleines blaues Band soll im Kleid eingenäht gewesen sein. Bei so viel Tradition kann die Ehe eigentlich nur gut gehen.

sst

gala.de


Mehr zum Thema


Gala entdecken