Kate Middleton

Besuch in Westminster Abbey

Eltern und Pfarrer im Schlepptau besuchte Kate Middleton, die Verlobte von Prinz William, am Donnerstag die Kirche "Westminster Abbey". Auch wenn Quellen aus dem Königshaus noch abwiegeln: Die Chancen, dass dies die Hochzeitskirche wird, sind damit weiter gestiegen

Kate Middleton

Kate Middleton

Das Tuschelthema schlechthin wurde noch ein bisschen spannender, als , die Verlobte des englischen Prinzen William, am Donnerstag dabei fotografiert wurde, wie sie zusammen mit ihren Eltern und einem Pfarrer "Westminster Abbey" verließ. Die mittelalterliche Londoner Kirche stand als Hochzeitskirchen-Tipp schon vor der Verlobung hoch im Kurs. Schließlich hatten Quellen rings um das Brautpaar vorher bereits angedeutet, dass den beiden die riesige Kathedrale von St. Paul, in der Williams Eltern geheiratet haben, zu groß, zu kühl und anonym sein könnte.

Quellen am Hof versicherten allerdings schnell: "Kate kennt St. Paul's recht gut, Westminster Abbey jedoch nicht. Sie wollte sich ein Bild davon machen. Nun können die beiden eine Entscheidung treffen." Angeblich wollen Kate und William aber auch ihre Familien mit einbeziehen, Kates Auftritt mit ihren Eltern spricht dafür. Ein offizielles Statement der Braut gibt es nicht.

Westminster Abbey ist die klassische Krönungskirche der britischen Monarchen und auch als Hochzeitskirche schon mehrfach genutzt worden - zuletzt von der heutigen Königin und bei ihrer Hochzeit im Jahr 1947.

Prinz William + Kate Middleton

Die englische Lovestory

7. September 2017  Für Prinz George brechen neue, aufregende Zeiten an: Er hat seinen ersten Schultag in der Privatschule Thomas's Battersea in London.
Hier wird er herzlichst an der Schule empfangen und schüttelt die erste Hand.
An diesem großen Tag begleitet ihn sein Papa, Prinz William. Seine Mutter, Herzogin Catherine, bleibt hingegen zu Hause. Sie schont sich scheinbar schon, befindet sie sich doch in ihrer dritten Schwangerschaft.
Während George an der Hand von seinem Papa läuft, redet dieser ihm gut zu. So richtig glücklich scheint der kleine Prinz dennoch nicht. Er bleibt skeptisch.

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Gegen die Kirche als Ort der Hochzeit kann höchstens ins Felde geführt werden, dass mit ihr auch negative Erinnerungen verknüpft, denn hier fand auch die Andacht vor dem Begräbnis von im Jahr 1997 statt. Eine weitere Möglichkeit wäre die Kirche "St. George", die sich in "" befindet. Diese könnte jedoch zu klein für die erwartete Hochzeitsgesellschaft werden.

Das Rätselraten sollten nicht allzu lange anhalten: Nähere Informationen zu Hochzeitskirche und auch zum noch unbekannten Datum erwarten die Medien für entweder den heutigen Freitag (19. November) oder Anfang kommender Woche.

cfu

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