Prinz Harry, Herzogin Catherine & Co. : Diese royalen Regeln haben sie schon gebrochen

Mitglieder der britischen Königsfamilie müssen nach strengen Regeln leben. Zum Beispiel müssen sie die Königin um Zustimmung zu ihrer Hochzeit bitten und nur Verlobte und Ehepartner werden zum gemeinsamen Weihnachtsfest nach Sandringham eingeladen. Doch wie im bürgerlichen Leben gilt auch hier: Regeln sind da, um gebrochen zu werden

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Die Mitglieder der britischen Königsfamilie können sich nicht immer an die royalen Vorschriften halten. Doch wer gehört zu den größten Regelbrechern?

1. Austausch von Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit 

Sich küssen, Händchen halten, kuscheln, umarmen - all das ziemt sich für einen Royal nicht, wenn er sich in der Öffentlichkeit aufhält. Zwar ist dies keine festgeschriebene Regel, doch orientieren sich , & Co. in dieser Hinsicht an Familienoberhaupt  . Und die zeigt sich mit ihrem Mann stets zurückhaltend, wenn es um Zuneigung geht. Außerdem gilt: Je höher ein Royal in der britischen Thronfolge steht, umso strenger gilt die "Berühren verboten"-Regel.

Prinz Charles bekommt nach einem Polo-Match 1985 nicht nur einen Pokal, sondern auch einen Kuss von Ehefrau Diana.

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So innig küssen sich Herzogin Meghan und Prinz Harry nach dem Polo-Turnier in der Öffentlichkeit - entgegen des Protokolls 

Auch die Queen erlaubt sich mal einen Regelbruch. Hier erlaubt sie ihrem Mann Prinz Philip an Silvester 1999, ihr in der Öffentlichkeit ein Küsschen zu geben.

2. Autogramme geben

Wenn Sie jemals einem Royal begegnen und nach einem Autogramm fragen, wird dieser Ihre Bitte höflich ablehnen. Denn was für Musiker, Schauspieler, Sportler und andere Personen des öffentlichen Lebens ganz normal ist, ist für sie verboten. Der Grund: Sicherheitsbedenken. Denn wer ein Autogramm in die Hände bekommt und böse Absichten hegt, könnte die Unterschrift fälschen und damit beträchtlichen Schaden anrichten. Eintragungen in Goldene Bücher und Ähnlichem sind allerdings erlaubt.
Besonders für bedeutet das eine Umstellung: Als Schauspielerin gehörte das Star-Sein und Autogramme geben schließlich zum Job dazu. 

Ein Autogramm von Meghan Markle? Am 18. Januar 2018 gelingt das einen kleinen Royal-Fan bei dem Besuch von Meghan und Harry in Wales

Prinzessin Diana (†) signiert ein Buch bei einer Charity-Event am 23. Juni 1997 in New York. 

3. Beine übereinanderschlagen 

Es gibt keine schriftlich festgehaltene, formelle Regel, nach der es Frauen in der königlichen Familie verboten ist, beim Sitzen die Beine zu kreuzen. Dennoch wird erwartetet, Meghan, Kate und Co. in der "Duchess-Neigung" zu sehen. Heißt: Die Damen müssen mit aufeinanderliegenden Knien und Beinen sitzen, wobei der eine Knöchel über dem anderen gekreuzt ist. Sowohl Kate und Diana haben davon schon eine Ausnahme gemacht.

Auch Herzogin Catherine bricht das royale Protokoll. Bei einem Termin in London am 18. Oktober 2017 schlägt sie die Beine übereinander. 

Prinzessin Diana (†) pfeift aufs Protokoll und schlägt bei einem Auftritt mit ihren Kindern und Prinz Charles im August 1994 die Beine übereinander.

4. Selfies und Social-Media

Fotos mit Fans, Social-Media-Accounts - eher nicht. Etikette-Experte Grant Hold erklärt im Interview mit "Today": "Royals sind keine Celebrities." Als solche wollen sie sich auch nicht inszenieren. Und dennoch konnte so mancher bei einem Treffen mit einem Mitglied des Königshauses ein Foto ergattern...
Für Instagram und Facebook gilt: Der Buckingham Palast, der Kensington Palast und Clarence House haben als Residenzen der Royals einen offiziellen Account. Individualisierte Profile - Fehlanzeige! Große Ausnahme: , Sohn der Queen, und seine Tochter haben einen eigenen Account. Bei Prinzessin Eugenie wird dies damit begründet, dass sie nicht, wie zum Beispiel William, Harry, Meghan und Kate, im Namen der Queen Termine wahrnimmt. Sie gilt demnach nicht als "working Royal" - und genießt gelockerte Etikette. 

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