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Herzogin Catherine + Prinz William Warum sie zu Prinz Harry und Herzogin Meghan schweigen

Herzogin Catherine und Prinz William
© Getty Images
Zweites Baby, Interview mit Oprah Winfrey, Verlust royaler Schirmherrschaften: Prinz Harry und Herzogin Meghan sind – mal wieder – in aller Munde. Prinz William und Herzogin Catherine schweigen. Warum sie das tun.

"Never complain, never explain" – "Beschwere dich nie, erkläre dich nie" – lautet die goldene Regel der Kommunikationspolitik der Royals. Heißt: Unliebsame Themen in der Presse werden ignoriert und ausgesessen, um sie so von der Agenda der Journalisten zu streichen. Kein Statement, keine Story, lautet die Strategie. Prinz William, 38, und Herzogin Catherine, 39, müssen sich als übernächstes Königspaar besonders an diese Spielregel des Palastes halten. Das Image geht vor persönlichen Befindlichkeiten.

Die Royals ignorieren Gerüchte, aber ...

Zurückgehen soll das Mantra auf die 2002 verstorbene Queen Elizabeth, die Königinmutter. Der Erfolg von "never complain, never explain" ist – zumindest im Falle Prinz Harry, 36, und Herzogin Meghan, 39 – mäßig. Seit dem Erscheinen von Prinzessin Diana, †36, hat die britische Presse nichts mehr in solch einen Dauer-Aufruhr versetzt wie Meghan. Das Interesse an Nachrichten rund um sie und Harry ist kaum zu stillen.

Doch so eisern Prinz William und Herzogin Catherine auch schweigen, so wenig können sie die Weitergabe von Insider-Informationen an die Öffentlichkeit verhindern. So vermeldet die "Sunday Times", dass William "verärgert" über die Reaktion seines Bruders und seiner Schwägerin nach dem Verlust ihrer royalen Schirmherrschaften sei.

In eine ähnliche Kerbe schlägt "Us Weekly". Die Cambridges seien "absolut entsetzt" darüber, dass die Sussexes das Interview mit Oprah Winfrey, 67, während des Krankenhausaufenthaltes von Prinz Philip aufgezeichnet hätten. 

Prinz Harry + Herzogin Meghan

Prinz Harry und Herzogin Meghan stehen im Fokus

Während die Ex-Senior-Royals aus den USA für viel Wirbel sorgen, ist es um Prinz William und Herzogin Catherine ruhig geworden. Mehr Corona-Infektionen, weniger Auftritte – und damit weniger Berichterstattung. Nun wird mehr im Hintergrund gearbeitet und digital kommuniziert. Und dann sind da noch ihre drei Kinder – zwei im schulpflichtigen Alter –, die betreut werden müssen. Es  liegt nun mal in der Natur der Öffentlichkeit, dass zwischenmenschliche Dramen weitaus mehr Anklang finden als die Wahrnehmung royaler Pflichten ...

Verwendete Quellen: usweekly.com, thetimes.co.uk

jre


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