James Middleton: Noch kein Marshmallow-König

James Middleton, Bruder von Herzogin Catherine, wollte mit seiner Firma "Boomf" im Süßigkeiten-Business groß herauskommen. Aber richtig mögen die Briten seine bedruckbaren Marshmallows offenbar noch nicht

James Middleton

Von seinen individuell bedruckbaren Leckereien versprach sich James Middleton, der Bruder von Herzogin Catherine, eine Menge. Aber seine Firma "Boomf" macht ihn nicht gerade zum König der Marshmallows. Noch nicht. Denn wie "The Sun" berichten, hat die Firma in knapp einem Jahr rund 355.000 Euro verloren. Dass sie keine roten Zahlen schreibe, liege nur daran, weil sie rund 1,4 Millionen Euro Kapital besäße.

Erst Backmischungen, jetzt Marshmallows

Zuvor versuchte der Onkel von Prinz George sein geschäftliches Glück mit "Cake Kit Company" und "Nice Cakes Ltd." und setzte dabei auf Backmischungen und Edel-Cup-Cakes. Auch die kamen nicht wirklich an. Middleton fuhr mit beiden Firmen nur Verluste ein und machte sie, genauso wie eine Weinfirma, dicht. Dass er an "Boomf" überhaupt beteiligt ist, sei erst einige Monate nach Firmengründung im Januar 2014 bekannt geworden, so "Dailymail.co.uk".

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James Middleton 
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©Gala

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Inzwischen sind die individuell bedruckbaren Marshmallows sogar mobil erhältlich. Bei "Boomf on Demand" sollen die süßen Schaumzucker-Teile direkt vor den Augen des Kunden auf einem eigens umgebauten Mobil hergestellt werden. Als Druckvorlage dienen beispielsweise Instagram-Schnappschüsse, die essbar verewigt werden sollen.

Ob diese Idee endlich den Durchbruch für James Middleton und seine Geschäfte bringt, bleibt abzuwarten. Noch reagieren die Briten offenbar eher verhalten kauffreudig, obwohl die Firmenwebseite "multi-sensorisch-magische" Marshmallows verspricht. Pro Schachtel kostet das süße Vergnügen übrigens 20 Euro.

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