James Middleton

Aus der Traum vom Kuchen-Imperium

Herzogin Catherines Bruder James Middleton bekommt geschäftlich nichts so richtig gebacken - und das im wahrsten Sinne des Wortes

James Middleton

James Middleton

Mit seinen Firmen "Cake Kit Company" und "Nice Cakes Ltd." wollte ins boomende Backgeschäft einsteigen und an die Erfolge der britischen BBC-Serie "The Great British Bake Off" anknüpfen. Anfangs konnte er seine Produkte sogar über die gut gehende Webseite ("Party Pieces") seiner Eltern anbieten. Partyzubehör und Kuchen - das passte auch irgendwie.

Aber seine Backmischungen und die später auf den Markt gebrachten Edel-Cupcakes schmeckten den Kunden offenbar nicht gut genug. Laut britischen Medienberichten konnten selbst James' royale Verbindungen den geschäftlichen Misserfolg nicht verhindern.

Wie die "Dailymail" in ihrer Onlineausgabe schreibt, fuhr der 27-Jährige mit beiden Firmen nur Verluste ein und machte sie, genauso wie eine Weinfirma, inzwischen dicht.

Frust als Bruder

Dass er der Bruder der künftigen Königin von England ist, macht sein Geschäftsleben offenbar auch nicht einfacher. Dem Online-Magazin "The Young Director" sagte er im Januar in einem Interview, es sei ziemlich frustrierend, dass er immer nur als der Bruder von angesehen werde.

Familienbande

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Neue Geschäftsidee

Kunden, die bei der "Cake Kit Company" Backmischungen kaufen wollen, werden auf eine weitere Firmenneugründung von Schwager weitergeleitet. Bei "Boomf" gibt es allerdings keine Backzutaten, dafür aber personalisierte Marshmallows, die sich mit Bildern bedrucken lassen. Eine Schachtel mit neun Stück gibt es für rund 20 Euro.

Vielleicht wird das endlich ein Erfolgsrezept für James Middleton, der nach einem abgebrochenem Studium mit seinen Kuchenideen süße Erfolge witterte.

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