Herzogin Meghan : Ist ihr Babybauch nur ein Fake?

Über Herzogin Meghan kursieren in Großbritannien allerlei Gerüchte. Das jüngste ist besonders absurd: Ihr Babybauch soll nicht echt sein

Der Baby-Countdown für Herzogin Meghan, 37, und Prinz Harry, 34, läuft: Ende April, Anfang Mai komme das erste gemeinsame Kind auf die Welt, verriet Meghan bei einem Auftritt am Montag (14. Januar) im britischen Birkenhead. Am Tag danach präsentierte sie Fans und Fotografen ihren Sechs-Monats-Bauch beim Besuch einer Tierschutz-Organisation in London voller Stolz in einem hautengen Kleid von H&M. Der Anblick Meghans macht einen Twitter-Nutzer stutzig. 

Herzogin Meghans Babykugel sorgt für Spekulationen

Der User namens "HMQueenDani" stellt auf seinem Account zwei Foto-Vergleiche online. Der erste zeigt Meghan bei ihrer Ankunft und Abfahrt in Birkenhead. "Meghan Markles magischer Babybauch", schreibt der User dazu und meint damit, dass der Bauch der Herzogin auf dem einen der Fotos deutlich größer aussieht als auf dem anderen.  

Der zweite Vergleich fertigte der Twitter-User nach Meghans Termin in London an. Dazu schreibt er: "Meghan Markles magischer Babybauch schon wieder. Die Fotos wurden nur einige Sekunden nacheinander geschossen". In den Kommentaren unter den Posts reagieren einige User ungläubig: "Wo ist der Babybauch hin?", "Es ist irgendwie seltsam, dass der Babybauch plötzlich verschwindet und plötzlich wieder kommt" und "Was ist da los!?". GALA klärt das Rätsel auf. 

Alles nur Photoshop?

Zunächst schaut sich Gala-Online Foto-Chefin Tina Hennig in der Datenbank von renommierten Foto-Agenturen die Originale an um zu überprüfen, ob der Twitter-User die Fotos seines Posts manipuliert hat. Ihr Urteil: "Die Aufnahmen von Twitter weisen keine erkennbaren Veränderungen zu den Originalen auf." 

Herzogin Meghan am 16. Januar 2019 bei einem Termin in London. Auf dem linken Foto (Dana Press) und rechten Foto (Getty Images) wirkt der Babybauch unterschiedlich groß.

Alles nur Fake?

Die vermeintlich unterschiedlich großen Bäuche verleiten Twitter-User zu den wildesten Theorien.  "Ich habe nichts Persönliches gegen diese beiden [Harry und Meghan], aber die Art und Weise, wie sie ihre Fake-Schwangerschaft durchziehen, hat sie in meiner Wertschätzung sinken lassen", schreibt jemand. Eine Frau meint wiederum: "Vielleicht hatte sie einen Besuch im Waschraum und hinterließ dort ein sehr großes Paket. Ab in die Spülung!" Laut "Express" wird sogar über eine heimliche Leihmutter spekuliert. GALA meint: Alles Quatsch!

Warum Meghans Babybauch unterschiedlich groß aussieht

"Die beiden Fotos wirken auf den ersten Blick zwar vergleichbar; auf den zweiten Blick nicht mehr", sagt Tina Hennig, Foto-Chefin bei GALA.de. "Zum einen wird Meghan von unterschiedlichen Kamerapositionen aus aufgenommen. Die eine Perspektive zeigt sie mehr von vorne, die andere von der Seite. Dementsprechend kommt der Bauch unterschiedlich stark zur Geltung. Auch die Lichtverhältnisse unterscheiden sich: Bei dem Foto, das Meghan an der Auto-Tür zeigt, ist es eher dunkel. Als sie auf dem Weg ins Gebäude winkt, ist es heller. "

GALA forscht weiter und fragt nach bei Prof. Dr. med. Kurt Hecher, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am UKE in Hamburg: Könnte Meghans Bauch durch Lage und Bewegung des Kindes von jetzt auf gleich unterschiedlich groß wirken? "Der Bauch ist so groß, wie er groß ist und verändert sich nicht von einem auf den anderen Moment." Seine Erklärung: "Wenn eine Frau kerzengerade steht, dann kann sie den Bauch rausstrecken, er wirkt dann etwas größer und imponierender. Ich gehe bei Ansicht der Bilder von Meghan also davon aus, dass der Bauch zum Beispiel wegen ihrer Körperhaltung unterschiedlich groß wirkt." 

Herzogin Meghan kann sich nicht zurückhalten und gesteht

"Wir sind bereit, wir sind so aufgeregt"

Herzogin Meghan und Prinz Harry
Bei ihrem Auftritt in Birkenhead zeigt sich Herzogin Meghan ganz schön offen und gibt weitere Details zu ihrem Baby bekannt. Im Video sehen Sie, was die schwangere Herzogin ihren Fans verrät.
©Gala

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Der Style von Meghan Markle

Für Meghan steht an ihrem letzten Tag der Afrika-Reise ein weiteres offizielles Treffen an, zu dem sich ein weiteres Mal umzieht. Zum Treffen mit der Witwe von Nelson Mandela in Johannesburg wählt die Herzogin von Sussex ein Trenchcoat-Kleid, das uns sehr bekannt vorkommt ...
Ihre Kleiderwahl ist eine schöne Geste, wählte sie das Kleid damals im Juli 2018 ebenfalls beim Besuch der Nelson Mandela Centenary Exhibition. Das Modell stammt vom kanadischen Label Nonie und steht der 38-Jährigen ausgezeichnet. 
Vor wenigen Stunden erst veröffentlichte Prinz Harry ein hochemotionales Schreiben über die Attacken der britischen Medien gegenüber seiner Frau Meghan. Doch die Herzogin von Sussex lässt sich am letzten Tag ihrer Afrika-Reise nichts anmerken, erscheint in einem weißen Blusenkleid mit Bindegürtel in der Taille und strahlendem Lächeln. 
Dunkelrote Quastenohrringe des Labels Madewell für umgerechnet rund 29 Euro sowie ein weißes Perlenarmband runden ihren letzten Look der Afrika-Reise ab. Ein weiteres, zartes Armband des Labels Alemdara ziert Meghans linken Arm und hat eine tiefgründige Bedeutung: Es soll den Träger beschützen.  

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Verwendete Quellen: Twitter, Express, GALA, eigene Recherche

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