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Herzogin Meghans Vater denkt "Ich könnte bald sterben"

Herzogin Meghan
© Getty Images
Herzogin Meghans Vater Thomas Markle will endlich wieder Kontakt zu seiner Tochter. Um das zu erreichen, setzt er sogar auf Meghans Mitleid

Thomas Markle, der Vater von Herzogin Meghan hat viel falsch gemacht in den letzten Monaten und so das Verhältnis zu seiner Tochter deutlich verschlechtert. War Meghan vor der Hochzeit noch bereit, ihrem Vater die gefakten Paparazzi-Fotos zu verzeihen, scheint die 36-Jährige nach seinem großen Interview im britischen TV nicht mehr so friedlich zu sein. Ein Telefonat zwischen Thomas, seiner Tochter und seinem neuen Schwiegersohn Prinz Harry am Tag nach der Hochzeit soll der letzte Kontakt zwischen Vater und Tochter gewesen sein. Nun erreicht Meghans Vater sie weder telefonisch noch per Text-Nachrichten. "Ich schickte meinem Palastkontakt einen Text, in dem ich sagte, dass ich gerne meine Tochter erreichen würde und ich bekam keine Antwort," beschwert sich Thomas Markle gegenüber "The Sun".

Thomas Markle setzt auf Meghans Mitgefühl

Der ehemalige Lichtregisseur versucht jetzt sogar, auf die Mitleidstour an seine Tochter heranzukommen: "Ich hatte einen Herzinfarkt, kümmert das niemanden? Ich könnte tatsächlich bald sterben. Will sie, dass dies das letzte ist, was wir einander gesagt haben? Es ist wahrscheinlich die längste Zeit, die wir nicht miteinander gesprochen haben." Doch warum wundert sich Thomas ernsthaft darüber? Eigentlich müsste doch klar sein, dass er einfach nur zu schweigen braucht, um bessere Chancen auf eine Versöhnung mit Meghan zu haben. Doch Thomas macht mal wieder genau das Gegenteil und plaudert immer fleißig weiter. Erneut gab er jetzt wieder seine Meinung preis, Meghans Lächeln bei den royalen Auftritten sei nicht echt, sondern gequält. Das hört die neue Herzogin sicherlich nicht gerne. 

Er möchte sich endlich versöhnen

Doch es scheint, als sehe Thomas die Presse als seine letzte Gelegenheit, seiner Tochter zu erreichen - ein Teufelskreis. "Ich möchte das aus der Welt schaffen und ihr sagen, wie stolz ich auf sie bin. Wenn ich ihr eine Nachricht zukommen lassen könnte, würde ich ihr mitteilen, dass es mir leid tut, was alles schief gelaufen ist. Ich würde gerne unsere Differenzen hinter uns lassen und mich mit ihr treffen. Ich vermisse Dich sehr." Ob Meghan dieses Mal auf ihren Vater eingeht? Der 73-Jährige hat sich schon öfter entschuldigt und dann doch wieder denselben Fehler begangen. 

jno Gala

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