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Herzogin Meghans Vater "Ohne mich wäre sie nichts"

Herzogin Meghan
© Getty Images
Herzogin Meghans Vater Thomas Markle wird langsam überheblich und trifft eine Aussage, die seiner Tochter mal wieder überhaupt nicht gefallen dürfte

Thomas Markle, 74, hört einfach nicht auf. Mittlerweile gibt der Vater von Herzogin Meghan, 36, ein Interview nach dem anderen und schüttet in aller Öffentlichkeit sein Herz aus. In seinem neuesten Interview mit "Daily Mail" beschwert sich Markle erneut darüber, seit der Hochzeit keinen Kontakt mehr zu seiner Tochter zu haben. Außerdem sagte er in dem Gespräch, dass er manchmal denke, dass es für seine Tochter besser sei, wenn er einfach tot wäre. Eine bittere Aussage, die Meghan mit Sicherheit noch trauriger stimmen wird, als sie womöglich sowieso schon ist.

Thomas Markle will sich nicht unterordnen

Jetzt geht der ehemalige Lichtregisseur sogar soweit, dass er seiner Tochter vorwirft, nicht ehrerbietig genug zu sein: "Was mich ärgert, ist Meghans Gefühl der Überlegenheit. Sie wäre nichts ohne mich. Ich habe sie zu der Herzogin gemacht, die sie heute ist. Alles, was Meghan ist, ist sie durch mich." Ob die Herzogin das auch so sieht? Wohl eher nicht, sonst würde sie trotz allem den Kontakt zu ihrem Vater suchen. Doch das tut sie nicht. Die Aussagen in der Öffentlichkeit stören sie einfach zu sehr.

Er lässt sich nicht zum Schweigen bringen

Thomas Markle sieht den Kontaktabbruch jedoch als Provokation und wird deshalb auch nicht mit den Interviews aufhören, wie er beteuert. "Sie wollen mich zum Schweigen bringen, sie wollen, dass ich einfach weggehe. Aber ich will nicht zum Schweigen gebracht werden. Ich weigere mich, ruhig zu bleiben". 

jno Gala


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