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Herzogin Meghan schrieb Brief an Vater Thomas Markle behauptet: Harry half beim Schreiben

Herzogin Meghan und Prinz Harry am 11. November 2018 in London
Herzogin Meghan und Prinz Harry sind im Kritik-Visier von Thomas Markle
© Getty Images
Am Tag ihrer Hochzeit musste Meghan Markle auf ihren Vater verzichten. Ihre Enttäuschung darüber schrieb sie in einem Brief nieder. Empfänger Thomas Markle behauptet nun, dass die Worte nicht nur von seiner Tochter stammen  

Das Drama "Thomas Markle gegen die Royals" geht in seine nächste Runde. Im Fokus diesmal: Ein Brief, den Herzogin Meghan, 37, ihrem Vater kurz nach seinem Fernbleiben von der Hochzeit mit Prinz Harry, 34, geschrieben hat.

Herzogin Meghan: Traurige Worte an ihren Vater

Wir erinnern uns, wie die Fehde zwischen dem Amerikaner und den Royals begann: Markle hatte einige Tage vor dem romantischen Fest auf Schloss Windsor zugegeben, mit einem Paparazzo gemeinsame Sache gemacht und positiv wirkende Fotos von sich in Umlauf gebracht zu haben. Ein weiterer Grund, warum er Meghan nicht wie vom Palast angekündigt zum Altar führte, soll eine Herzoperation gewesen sein. Seitdem, so behauptete es der 74-Jährige mehrmals in Presse-Interviews, soll Funkstille zwischen ihm und Meghan herrschen. Dass das nicht die ganze Wahrheit ist, offenbarte Markle am 10. Februar schließlich selbst und zwar mit dem besagten Brief, in dem Meghan auf fünf Seite ihre Enttäuschung über sein Verhalten vor der Hochzeit zum Ausdruck brachte ("Dein Verhalten hat mein Herz in Millionen Stücke zerbrochen"). Thomas Markle wäre nun nicht Thomas Markle, wenn er es mit der bloßen Veröffentlichung des privaten Papiers belassen würde. Nein, der ehemalige Hollywood-Lichttechniker legt nach: Meghan habe den Brief nicht alleine, sondern mit Hilfe von Prinz Harry geschrieben. Das will er an einem kleinen, aber feinen Detail erkannt haben. 

Prinz Harry soll mitgeschrieben haben

In dem Brief, den Markle "Mail on Sunday" zeigte, scchrieb die Herzogin: "Ich weiß, dass du dich so verrannt hast, dass du das Gefühl hast (...), dass es keinen Ausweg gibt. Aber wenn du dir einen Moment Zeit nimmst, um innezuhalten, denke ich, dass du erkennen wirst, dass es wichtiger ist, mit gutem Gewissen leben zu können als jedes Geld der Welt." Eine Anspielung darauf, dass Thomas Markle Geld für die gefakten Paparazzo-Fotos bekommen haben soll. Doch es ist nicht das, was den 74-Jährigen stört, sondern die Formulierung "going down the rabbit hole" ("ins Kaninchenloch gehen"), mit der Meghan im originalen Wortlaut beschreibt, wie sehr er sich mit seinem Verhalten verrannt hat.

Gegenüber der britischen Zeitung "The Sun" poltert Markle: "Amerikaner wissen nicht, was zum Teufel das mit dem Kaninchenloch bedeutet. Anscheinend hat es etwas mit Alice im Wunderland zu tun. Briten verwenden es. Es fühlt sich an wie der reine Harry." Heißt nach Markles Meinung also: Der Royal hatte bei dem Brief die Hände im Spiel. Unterstützung bekommt er von Royal-Expertin Ingrid Seward. Die sagt "The Mirror": "Ich lese Harrys Note aus dem Brief heraus (...). Meghan würde so etwas nicht tun, ohne mit ihm zusammenzuarbeiten."

Herzogin Meghan + Thomas Markle

Seinen Ursprung hat die Redewendung "going down a rabbit hole" in dem weltbekannten Kinderbuch "Alice im Wunderland" von Lewis Carroll. Darin träumt die Hauptfigur Alice im Schlaf davon, in ein tiefes Kaninchenloch zu fallen und am anderen Ende allerhand verrückter Abenteuer zu erleben. Sinnbildlich steht "going down a rabbit hole" dafür, vor einer seltsamen, unangenehmen Situation zu fliehen; sich wie ein Kaninchen in seinem Bau zu verstecken. 

Verwendete Quellen: The Mirror, Mail On Sunday, The Sun

jre Gala


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