Herzogin Meghan wird gewarnt: Sie muss Herzogin Catherine unterstützen, wenn sie Königin wird

Mit Herzogin Meghan und Herzogin Catherine hat das britische Königshaus gleich zwei beliebte Frauen in der Reihe seiner jungen Mitglieder. Doch am Ende heißt es auch hier: Es kann nur eine geben

Herzogin Catherine (l.) und Herzogin Meghan (r.) am 25. Dezember 2018 in Sandringham 

Herzogin Meghan, 37, versteht es, royale Etikette nach ihrem Gusto umzugestalten. Doch es gibt etwas, dass sie akzeptieren muss, ob sie will oder nicht: Nach dem Tod von Queen Elizabeth, 92, und Prinz Charles, 70, werden Prinz William, 36, und Herzogin Catherine, 37, König und Königin des Vereinigten Königreiches und damit zum mächtigsten und wichtigsten Paar in der britischen Königsfamilie werden. Meghans Rolle werde es dann sein, ihren Schwager und ihre Schwägerin zu unterstützen - nicht, ihnen die Show zu stehlen. Das sagt Autorin und Journalistin Anna Pasternak.

Herzogin Meghan muss Herzogin Catherine den Vortritt lassen

"Ich würde Meghan raten: Erkenne, dass du dich als Mitglied der königlichen Familie nicht wie ein Hollywood-Star benehmen kannst", erklärt Pasternak "The Express". "Meghan kann die Tagesordnung nicht festlegen, sie muss sich an die Linie halten und den Monarchen und Erben unterstützen. Ich glaube nicht, dass sie dies schon erkennt." Der filmreife Auftritt der 37-Jährigen in New York Mitte Februar 2019 anlässlich der bevorstehenden Geburt von Baby Sussex war demnach einer, den sich Meghan dann verkneifen müsste. Auch das Knicksen vor Kate wird eines Tages zu Meghans Pflichten gehören. 

Herzogin Meghans Babyshower

Ihr New-York-Trip in Bildern

Die Hauptperson des Tages zeigt sich erst am Abend. Auf dem Weg zum Auto, das sie zum Flughafen bringen soll, wird Herzogin Meghan ein letztes Mal auf diesem Trip abgelichtet. Damit sie es auf dem Heimflug, der knapp sieben Stunden dauert, bequem hat, trägt Meghan Leggings und Sportschuhe. Um sich vor neugierigen Blicken zu schützen wählt sie eine schwarze Kappe. Dabei fällt auf: Es ist das gleiche Modell, das auch Abigail Spencer vor wenigen Stunden trug. Das aufgestickte Wort "Rectify" ist dabei Promotion für die gleichnamige TV-Serie, in der Abigail eine der Hauptrollen spielt. 
Herzogin Meghan feiert nicht nur eine, sondern direkt zwei Babypartys. Für die zweite Babyshower, die am 20. Februar stattfindet, laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Unter anderem wird für Meghan und ihre Gäste eine Zuckerwatte-Maschine angeliefert. In Sachen Babygeschlecht stiftet der Karton weiter Verwirrung: Er ist in den Farben Blau UND Rosa gehalten. 
Auch musikalisch kommen die Gäste voll auf ihre Kosten: Erin Hill, eine weltberühmte Harfenistin, sorgt für die richtigen Klänge bei der Party. Die New Yorkerin konnte in ihrer Karriere schon so einige Erfahrungen mit Prominenten sammeln und musizierte bereits untere anderem gemeinsam mit Kanye West, Enya und a-ha.
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Meghan ist wie Wallis Simpson

Pasternak zieht zur Beschreibung Meghans sogar den Vergleich zu einer anderen berühmten Amerikanerin, die die Monarchie seinerzeit in eine Krise stürzte: Wallis Simpson (†89). Ihre Liebe König Edward VIII. (†77), dem Onkel von Queen Elizabeth, 92, sorgte 1936 zu dessen Abdankung als König. Wie Simpson sei Meghan eine smarte und kluge Frau, doch: "Wenn sie zum Star der Show wird, wird sie eine Lektion erteilt bekommen, keine Frage. Und das passiert sogar schon. Der Gegenwind schlägt ihr bereits entgegen." Für den Palast gebe es nur ein Ziel: Das Überleben der Monarchie. Daher könne kein Individuum größer sein als die Krone, wenn es nicht der König oder der Erbe ist, stellt Pasternak klar. Klingt, als würde Herzogin Meghan in Zukunft noch einiges lernen müssen. 

Herzogin Meghan

Planen Palast-Mitarbeiter eine Revolte gegen sie?

Herzogin Meghan spielt nach ihren eigenen Regeln
Nicht sie und ihr Ehemann Harry werden eines Tages den Thron besteigen sondern Prinz William und Herzogin Catherine. Doch genau damit und der notwendigen Einhaltung traditioneller Werte hat Meghan offenbar ein Problem.
©Gala

Verwendete Quelle: The Express

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