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Herzogin Meghan + Prinz Harry Royal-Experte: Die Scheidung ist endgültig

Prinz Harry und Herzogin Meghan 
© Getty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan haben sich mit der Rückzahlung der Renovierungskosten ein für alle Mal von der Verpflichtung, die Harrys Herkunft mit sich bringt, freigemacht. Ein Royal-Experte spricht Klartext.

Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 39, haben sich von der Royal Family losgesagt - nicht nur räumlich. Mit der Rückzahlung der Renovierungskosten haben sie das einmal mehr unterstrichen. Royal-Experte Richard Kay von "Daily Mail" ist sich sicher, dass die Sussexes damit die endgültige Scheidung von Großbritannien und jeglichen royalen Verpflichtungen unterzeichnet haben. Eine Rückkehr gibt es seiner Meinung nach nicht.

Prinz Harry und Herzogin Meghan haben sich entschieden

Es kam durchaus überraschend, dass Harry und Meghan die Schulden, die sie mit der Renovierung von Frogmore Cottage aufgenommen hatten, in der vergangenen Woche plötzlich auf einen Schlag tilgten. Die Botschaft, die jene Einmalzahlung sendet - unmissverständlich. Richard Kay schreibt in "Daily Mail" ganz klar: Die Rückzahlung, die sie bis auf den letzten Pfennig geleistet haben, ist höchst bedeutsam. Warum Harry und Meghan sich dazu entschlossen haben? Weil sie sich frei machen wollen von royalen Verpflichtungen, aber vor allem von ihren Kritikern - so glaubt Richard Kay. 

Kampfansage an ihre Kritiker

Kurzfristig soll die Zahlung ihre Kritiker endlich zum Schweigen bringen, denkt Kay. Doch der Autor ist sich sehr unsicher, ob das so klappen wird. Denn immerhin haben sich Harry und Meghan mit Montecito, was nah an Los Angeles liegt, einen neuen Lebensmittelpunkt ausgesucht, in dem alles auf Entertainment ausgelegt ist. Die Paparazzi-Kultur ist dort noch sehr viel ausgeprägter als in Europa. Und für jene Fotografen dürften Harry und Meghan ein mehr als gefundenes Fressen sein - immerhin kommt sie aus der Entertainment-Branche und sein royaler Background ist ebenfalls von nicht zu verachtendem öffentlichen Interesse. 

Es gibt kein Zurück

Kay veröffentlicht in seinem Artikel eine weitere spannende News, die noch einmal mehr deutlich macht, dass es für Harry und Meghan kein Zurück gibt. Wie eine Quelle verraten hat, sollen die Sussexes keinen finanziellen Support mehr von Prinz Charles, 71, erhalten - weder öffentliche Gelder noch private. Dies sei ein weiterer Meilenstein für das Paar, das sich so sehr gewünscht hatte, finanziell unabhängig zu sein. Der Megxit ist also vollzogen - und auch nicht umkehrbar, glaubt man Richard Kay. 

Verwendete Quelle:Daily Mail

abl Gala

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