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Herzogin Meghan + Herzogin Catherine Queen Elizabeth musste in ihren Streit eingreifen

Teaser Herzogin Meghan, Herzogin Catherine und die Queen
Teaser Herzogin Meghan, Herzogin Catherine und die Queen
© Getty Images
Dass Herzogin Meghan und Herzogin Catherine ein angespanntes Verhältnis haben sollen, ist bereits seit Monaten bekannt. Doch wie Royal-Autor Tom Quinn jetzt berichtet, sollen ihre Streitigkeiten so eskaliert sein, dass Queen Elizabeth sich gezwungen sah, einzugreifen.

Herzogin Meghan, 38, und Herzogin Catherine, 38, verbindet eigentlich so vieles. Als bürgerliche mussten sich beide in ihre neue Rolle als Herzogin einfinden. Der Palast und das Auftreten als Mitglied der Königsfamilie waren für sie ungewohntes Terrain. Dennoch soll aus dem anfänglich guten Verhältnis schnell eine Kluft aus Anspannung, Unbehagen und Kälte entstanden sein. Wie Royal-Autor Tom Quinn jetzt im Interview mit "Daily Star" berichtet, arteten die Auseinandersetzungen zwischen den Ehefrauen von Prinz Harry, 35, und Prinz William, 38, so aus, dass Queen Elizabeth, 94, zu ihnen in den Kensington Palast fuhr, um zu schlichten.

Herzogin Meghan + Herzogin Catherine: Die Queen musste schlichten

Kühle Blicke, eine getrennte Organisation und letztendlich der Auszug aus dem Kensington Palast: Dass die Beziehung zwischen Herzogin Catherine und der einstigen Schauspielerin angespannt war, das konnten selbst die Royals nicht lange verbergen. Was einst so harmonisch wirkte, zog bald viele skeptische Blicke auf sich. Die Medien sowie Insider und Royal-Autoren berichteten immer wieder von der wachsenden Kluft zwischen den Brüdern und ihren Frauen. Diese steigende Aufmerksamkeit blieb auch Queen Elizabeth nicht verborgen.

Und dass Kate und Meghan sich nicht an die wichtigste Regel "Never complain, never explain" [z. Dt.: Niemals erklären, niemals beschweren] hielten, sah diese zum Anlass, ein ernstes Gespräch mit ihnen zu führen. "Ich weiß, dass die Spannungen ein solches Ausmaß erreichten, dass die Königin selbst vom Buckingham Palast nach Kensington gefahren wurde, um zu versuchen, das Gezänk zu beenden", so Tom Quinn gegenüber "Daily Star". Doch wie konnte es so weit kommen?

Sind Meghan und Kate sich zu ähnlich?

Sind es vielleicht gerade ihre Ähnlichkeiten, die die Streitigkeiten zwischen ihnen verschärften? Quinn bezieht sich auf einen Insider, der verrät: "Sowohl William als auch Harry haben sich wahrscheinlich immer zu selbstbewussten, starken Frauen hingezogen gefühlt, weil sie ihre Mutter so früh verloren haben." Während Catherine seit Jahren ihre Rolle als Frau an Williams Seite bravourös ausfüllt, musste Meghan ihren Platz jedoch erst finden. Dabei sollen nicht nur die Familienmitglieder und Angestellten des Hofes ihr es schwer gemacht haben. Auch Herzogin Meghans Ehrgeiz und besonders ihre Position in der Königsfamilie hätten letztendlich für Spannungen gesorgt. 

Royal-Autor Tom Quinn: "Spannungen waren vorprogrammiert!" 

Die Positionierung von Prinz Harry und Herzogin Meghan wird grade erneut besonders stark diskutiert. Grund sind die ersten Auszüge des Buches "Finding Freedom: Harry and Meghan and the Making of a Modern Royal Family". Darin wird beschrieben, dass sich das Paar in ihrer Rolle nicht ernstgenommen gefühlt hat, mehr verändern und viele der Vorgehensweisen des Königshauses modernisieren wollte.

Diese Ansicht soll sich stark von Williams und Kates Meinung unterscheiden. "Spannungen waren vorprogrammiert, weil Meghan unweigerlich akzeptieren musste, dass sie, obwohl sie eine Herzogin ist, nicht mit dem nächsten König verheiratet ist", bringt Tom Quinn das Verhältnis auf den Punkt. Dabei sollen die "Fab Four" wie Harry, Meghan, William und Kate zu Beginn gerne von der Presse genannt wurden, einen warmherzigen Start gehabt haben. 

Herzogin Meghan wollte mit einem Geschenk das Eis brechen

Ein Palast-Insider verrät gegenüber Quinn, dass Herzogin Catherine "Meghan gegenüber sehr warmherzig [war] als sie ankam." Um das Eis bei der ersten Begegnung mit ihrer zukünftigen Schwägerin zu brechen, soll die 38-jährige US-Amerikanerin ihr ein Notizbuch geschenkt haben. "Meghan kaufte ein Geschenk für die Herzogin, die nur einen Tag zuvor ihren Geburtstag gefeiert hatte“, heißt es in "Finding Freedom". Kate soll begeistert gewesen sein. Doch der liebevolle Start wurde schnell von anderen Ereignissen überschattet. 

Letztendlich konnten die vier ihre Meinungsverschiedenheiten und Streitigkeiten nicht vollkommen beenden. Wie Prinz Harry im Oktober 2019 im Interview sagte: "Es passieren unweigerlich Dinge, aber wir sind Brüder. Wir werden immer Brüder sein." Vielleicht kann die Distanz - wenn es schon nicht Queen Elizabeth kann - die Familien sogar wieder näherbringen. Denn mit Abstand sehen die Probleme meist ganz anders aus.

jna Gala

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