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Herzogin Meghan schwanger? Statement eines Richters lässt aufhorchen

Herzogin Meghan
© Getty Images
Herzogin Meghan verklagt den Betreiber der Zeitung "Daily Mail" und "Mail on Sunday". Das juristische Hin und Her zieht sich seit Oktober 2019. In einem neuen Statement watscht der zuständige Richter nun Thomas Markle ab - und verrät dabei ein interessantes Detail.

Im Oktober entschied Richter Mark Warby, dass der Prozess zwischen Herzogin Meghan, 39, und "Associated Newspapers Limited" von Januar auf Herbst 2021 verlegt wird - aus einem vertraulichen Grund, der von Meghan eingebracht wurde. Eine Entwicklung, die mit Interesse von englischen Medien und Royal-Fans vernommen wurde. Denn: In der Regel ist die Presse bei den Anhörungen zu dem Fall zugelassen und somit über den Stand der Dinge informiert. Könnte eine Schwangerschaft Meghans hinter der Planänderung stecken? Indizien dafür gibt es. Und es werden mehr.

Ist Herzogin Meghan etwa schwanger?

Wie nun bekannt wird, weiß nicht einmal der von der Verteidigung als Zeuge aufgerufene Thomas Markle, 76, warum Meghan den Termin verschieben will - "zu Recht", wie Warby betont. Eine klare Zurechtweisung, die womöglich mit der Redefreudigkeit des US-Amerikaners gegenüber der Presse zusammenhängen dürfte. Sollte Meghan ein Baby erwarten, so wäre dieses Geheimnis bei Thomas Markle in unsicheren Händen.

Herzogin Meghans Vater Thomas Markle: "Ich könnte morgen sterben"

So oder so ist der ehemalige Hollywood-Lichttechniker unzufrieden. In einer Erklärung für das Gericht sagte Markle Ende Oktober laut "The Sun" über die Terminänderung: "Ich bin ein Realist und könnte morgen sterben. Je früher dieser Fall stattfindet, desto besser." Richter Warby sieht allerdings keine Grundlage für diese Beschwerde, wie er jetzt mitteilt. 

Er stelle zwar fest, dass Markle "älter und nicht bei bester Gesundheit" sei. Er sei jedoch auch der Meinung, dass Meghans Vater eine eidesstattliche Aussage bei den Anwälten der Zeitung machen könne, wenn er nicht für eine persönliche Zeugenaussage nach London fliegen könne. Seine "Gedanken und Gefühle" seien kein wesentlicher Bestandteil des Verteidigungsverfahrens, es gehe bei dem Prozess nicht um einen Familienkampf zwischen einer Tochter und ihrem Vater. 

Darum geht es in dem Prozess

Herzogin Meghan sendet im August 2018 einen fünfseitigen, handgeschriebenen Brief an ihren Vater. Im Februar 2019 drucken "Daily Mail" und "Mail on Sunday" Ausschnitte des Briefes. Am 1. Oktober gibt Meghan bekannt, gegen den Betreiber der Zeitungen, "Associated Newspapers Limited", gerichtlich vorzugehen. Sie beantragt Schadensersatz wegen der Verletzung von Persönlichkeitsrechten, des Missbrauchs von Urheberrechten und dem Verstoß gegen das Datenschutzgesetz.

Verwendete Quellen: telegraph.co.uk, dailymail.co.uk, bcc.com

jre Gala

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