Herzogin Meghan kurz vor der Geburt : Sie will auf das Ärzteteam von Queen Elizabeth verzichten

Als werdende Eltern müssen Herzogin Meghan und Prinz Harry eine Reihe wichtiger Entscheidungen treffen. Zum Beispiel, wer die medizinische Betreuung der Schwangeren übernimmt. Dahingehend soll von Meghan eine Wahl getroffen worden sein, die mit einer royalen Tradition bricht

Sie halfen Herzogin Catherine, 37, bei der Geburt von Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis und gelten als zwei der besten Gynäkologen der Welt. Doch wenn das nächste Royal-Baby das Licht der Welt erblickt, werden Alan Farthing und Guy Thorpe-Beeston keine Hand anlegen. Dies, so berichtet es die "Mail on Sunday", sei der Wille von Herzogin Meghan, 37. 

Meghans Geburt: Sie sagt Nein zum Ärzte-Team der Queen

Statt auf die Erfahrung der beiden Gynäkologen des britischen Königshauses zu setzen, soll Meghan eine weibliche Medizinerin engagiert haben. Ihre Identität ist noch geheim. 
"Meghan sagte, sie will die 'Männer in Anzügen' nicht. Sie war unnachgiebig und wollte ihre eigenen Leute. Es hat einige von uns etwas verwirrt hinterlassen", verriet eine Quelle der "Mail on Sunday". Ein anderer Informant pflichtet bei: "Es ist etwas überraschend. Diese Leute [die Ärzte der Königin] sind die Besten der Besten, und wenn es darauf ankommt, wäre ihre Rolle in der Geburt selbst sehr begrenzt, vorausgesetzt, alles läuft nach Plan."

Guy Thorpe-Beeston (l.) und Alan Farthing (r.) nach der Geburt von Prinz George am 23. Juli 2013 vor dem St Mary's Krankenhaus in London

Auch Prinzessin Diana und Prinzessin Anne haben bei den Geburten ihrer Kinder auf das Team von Queen Elizabeth zurückgegriffen. Dass Meghan einen anderen Weg gehen will, zeigt wieder einmal, dass sie ihren eigenen Kopf hat. Ein Vertrauter der Herzogin erklärt, warum es diesmal eine nachvollziehbare "Rebellion" gegen royale Traditionen ist. "Dies ist vor allem ihre Entbindung, ihr Baby, und sie muss tun, was sich für sie richtig anfühlt. Wie könnte jemand deshalb über die urteilen?" 

Extra-Kosten für Baby Sussex

So verständlich die Entscheidung der werdenden Mutter ist, so befürchten einige dennoch eine negative Konsequenz von Meghans Entscheidung: höhere Kosten. "Die Arbeit für den königlichen Haushalt ist eine Ehre und zieht andere hochrangige gebührenpflichtige Patienten an", erklärt ein Quelle in "Mail on Sunday". Die Ärzte der Königin erheben keine Gebühr für ihre Behandlung, aber die Einstellung eines neuen Teams von Spezialisten solle in die zehntausende britische Pfund gehen. 

Doch sollte das Wohlbefinden der Schwangeren nicht wichtiger sein als die Finanzen? Ja, finden offenbar die Beteiligten. "Niemand hat daran gedacht [sie beleidigt zu fühlen], weil es wirklich so persönlich ist", gibt ein Informant Entwarnung. Immerhin sollen die royalen Gynäkologen als Backup bereit stehen, sollte ihre Hilfe erforderlich sein. Das Baby von Herzogin Meghan und Prinz Harry wird Ende April, Anfang Mai erwartet.

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Herzogin Meghan, Prinz Harry
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©Gala

Verwendete Quelle: Daily Mail

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