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Herzogin Meghan in der Kritik Riesen Wirbel um einen kleinen Knicks

Herzogin Meghan und Prinz Harry mit König Tupou VI und Königin Nanasipau'u Tuku'aho
Herzogin Meghan und Prinz Harry mit König Tupou VI und Königin Nanasipau'u Tuku'aho
© Getty Images
Herzogin Meghan steht mal wieder am Pranger. Diesmal ist es ein Knicks, der für viel Kritik sorgt

Ein großer Wirbel um eine kleine Bewegung. Egal, was Herzogin Meghan, 37, auch tut, die ganze Welt schaut hin und analysiert jede noch so kleinste Geste oder Mimik der Ehefrau von Prinz Harry, 34. Gerne wird da mal ein Fehlverhalten festgestellt und Meghan an den Pranger gestellt. Auch aktuell muss sich die 37-Jährige wieder einmal der Kritik stellen.

Herzogin Meghan macht sich unbeliebt

Der Stein des Anstoßes: Meghans Knicks vor König Tupou VI und Königin Nanasipau'u Tuku'aho, dem Königspaar von Tonga, vergangenen Freitag (26. Oktober). Dieser soll zu kurz gewesen sein, finden nun allerhand User, die sich in den sozialen Netzwerken beschweren. Videos von der Begrüßung machen nun die Runde, in den zu sehen ist, wie Meghan zuerst den König mit der Hand und einem kurzen Knicks begrüßt, dann die Königin. Bei ihr wirkt der Knicks noch kürzer, fast schon gar nicht vorhanden.

Ein scheinbarer "Fehler", der nicht nur in der Presse für Schlagzeilen sorgt, sondern auch bei den Usern. Den meisten kommt es so vor, als sei sich Meghan nicht sicher, ob sie knicksen sollte oder nicht - sie wirke "unbeholfen". Doch ob nun zu kurz oder gar nicht geknickst, die Einwohner Australiens, Neuseelands, Fidjis und Tongas lieben Meghan und auch der Rest der Welt wird es bald sicher wieder tun und ihr diesen kleinen Fauxpas verzeihen.

Verwendete Quellen: express.co 

jno Gala


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