Herzogin Meghan enttäuscht: Sie darf keinen Marathon laufen

Wie schon Herzogin Catherine darf auch Herzogin Meghan nicht am London Marathon teilnehmen. Angeblich liege das an der Sicherheit. Doch ist das der wirkliche Grund? 

Große Enttäuschung für Herzogin Meghan, 36: Sie darf nicht am London Marathon teilnehmen. Schon Herzogin Catherine, 36, wollte vergangenes Jahr bei dem Marathon mitlaufen, doch auch sie musste wegen Sicherheitsbedenken verzichten. Lediglich an einem kurzen 100-Meter-Sprint mit Prinz William, 36, und Prinz Harry, 33, durfte sie an einem Trainingstag teilnehmen. Nun hat es auch Meghan erwischt.

Prinzessin Meghan will unabhängig bleiben

Die ehemalige Schauspielerin ist sehr sportlich und wollte deshalb und um Geld für einen wohltätigen zweck zu sammeln, zeigen, was sie beim Laufen drauf hat. Außerdem liegt es ihr am Herzen, weiterhin ein selbstbestimmtes Leben zu führen und diese Unabhängigkeit auch nach außen zu transportieren. "Meghan schätzt ihre Freiheit über alles und sie hatte gehofft, eine Teilnahme am London Marathon würde der Welt zeigen, dass sie ihr eigener Herr ist und keine Befehle von der Royalen Familie entgegen nehmen muss. Sie war sehr versessen darauf, teilzunehmen, nachdem ihr Vater sie in Verlegenheit gebracht hat, indem er gesagt hat, sie stände wie Diana unter der Fittiche der Royals", so ein Insider gegenüber "Radar Online!

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Es schickt sich nicht für die Royals

Auch der Frau von Prinz Harry sagte man wohl, der Grund für das Verbot liege an der Sicherheit. Doch das stimmt offenbar nicht. Vielmehr halte man es im britischen Königshaus für "unschicklich", wenn sich ein nicht mehr ganz so junges Mitglied der royalen Familie schwitzend in knappen Sportsachen präsentiere. Meghan soll sogar einen Kompromiss vorgeschlagen haben, dass ein Sicherheitsbeamter neben ihr laufen könne. Doch dieser sowie weitere Vorschläge wurden abgewiesen.

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Einige Jahre nach ihrem Schulabschluss war von Meghans Zahnlücke nichts mehr zu sehen. In einigen Serien hatte sie schon kleine Rollen gespielt, ist aber mit ihren Sommersprossen immer noch eher das niedliche High-School-Girlie als Hollywood-Sternchen.
2006 war von Meghan Markles großem Durchbruch noch wenig zu sehen, von ihrem strahlenden Lächeln dafür umso mehr.
Meghans Schönheit hat ihre sympathische, natürliche Schönheit ihrer afro-amerikanischen Mutter Doria und ihrem weißen Vater Thomas zu verdanken.
2010, ein Jahr bevor Meghan mit der Erfolgsserie "Suits" berühmt wurde, sah man sie immer noch mit ihren vielen süßen Sommesprossen, ihre lockigen Haare glättet sie aber schon lange.

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