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Herzogin Meghan Diese Krankenhäuser kommen für die Entbindung infrage

Herzogin Meghan
© imago images
Seit dem 14. Februar 2021 dominieren Herzogin Meghan und Prinz Harry wieder die Medien. Die 39-Jährige erwartet das zweite gemeinsame Kind. In ihrer Wahlheimat Montecito stehen dem Paar einige luxuriöse Möglichkeiten für die Entbindung zur Auswahl. Oder wird ihr Baby doch in England geboren?

Mit einer herzerwärmenden Schwarz-Weiß-Aufnahme kündigten Herzogin Meghan, 39, und Prinz Harry, 37, am diesjährigen Valentinstag die erneute Schwangerschaft der einstigen Schauspielerin an. In welchem Monat sich die werdende Mutter befindet oder wann das Kind erwartet wird, ist nicht bekannt. Harry und Meghan schätzen ihr neues Leben in den Vereinigten Staaten – an erster Stelle ihre neugewonnene Privatsphäre. Auch wo das royale Baby zur Welt kommen wird, geben die Sussexes verständlicherweise nicht bekannt. Es gibt allerdings einige Kranken- und Geburtshäuser, die für die royale Familie angemessen scheinen.

Kommt für Meghan und Harry eine Geburt in England infrage?

Es scheint beinahe undenkbar, dass Herzogin Meghan ihr zweites Kind – ebenso wie Archie Mounbatten-Windsor, 1, – in London gebären wird. Die Royals waren seit nun knapp einem Jahr nicht mehr in Großbritannien. Das Verhältnis zur Königsfamilie steht weiterhin unter Spannung. Darüber hinaus ist eine Reise nach England in Zeiten der Coronavirus-Pandemie ein Risiko, besonders für Schwangere.

Dass Meghan dieses eingehen wird, ist fragwürdig. Sollte dieser Fall dennoch eintreten, schätzen Medien wie "Hello Magazine", dass die Herzogin von Sussex ihr Kind erneut im Londoner Portland Hospital bekommen wird. Hier kam Archie zur Welt, sowie auch der Sohn von Prinzessin Eugenie, 30. Wahrscheinlicher scheinen jedoch die Entbindungsstationen rund um Harrys und Meghans Wahlheimat. 

Das ist Herzogin Meghans Option in Los Angeles

Ein bekanntes und vor allem bei Stars sehr beliebtes Krankenhaus ist das "Cedars-Sinai Medical Centre" in Los Angeles. Wie "Hello Magazine" berichtet, haben dort bereits Kate Hudson, 41, Victoria Beckham, 46, und Kim Kardashian, 40, ihren Nachwuchs zur Welt gebracht. Ein spezieller Pluspunkt dieses Krankenhauses, ist der Privateingang, der Ankömmlingen ein Kommen und Gehen ermöglicht, ohne von neugierigen Paparazzi entdeckt zu werden. Sicher steht dieser Wunsch weit oben auf Herzogin Meghans Liste.

Ein Schnäppchen soll der Aufenthalt auf der Entbindungsstation nicht sein. Dafür werden die frisch gebackenen Eltern mit einer Gourmet-Küche verwöhnt und bekommen ein "Willkommenspaket" mit Windeln und einer kleinen Flasche Wein. Darüber hinaus soll eine Doula [eine nicht medizinische Helferin, die der werdenden Mutter während und nach der Geburt emotional und körperlich zur Seite steht, Anm. d. Red.] für jede Patientin vor Ort sein. 

Für Harry und Meghan würde diese Option eine Autofahrt von knapp anderthalb Stunden von ihrem Anwesen in Montecito bedeuten. Doch auch die anderen Krankenhäuser, auf die britische sowie US-Medien spekulieren, liegen über eine Stunde Fahrt entfernt.

Beverly Hills und Santa Monica als Geburtsort

Neben dem "Cedars-Sinai Medical Centre" in Los Angeles sind sowohl das "Ronald Reagan UCLA" Krankenhaus, sowie das Geburtshaus "Natural Birth Center" durchaus denkbare Optionen für Herzogin Meghan. Beide bieten exklusive Zimmer an, die der Familie nach der Geburt genügend Freiraum und gemeinsame Zeit versprechen. Auf der Homepage des Geburtshauses finden sich zahlreiche Informationen. Unter anderem heißt es dort: "Sie und Ihre Familie werden in einer Umgebung der Entspannung, Unterstützung und des Komforts willkommen geheißen, die es Ihrem Körper ermöglicht, so zu gebären, wie es die Natur vorgesehen hat."

Eine Option, die dem zurückgezogenen Paar ebenfalls gefallen könnte: eine Hausgeburt. So würde die Privatsphäre des Paares und des neugeborenen Kindes perfekt gewahrt werden. Darüber hinaus könnte Meghan allein wegen der Pandemie ein Krankenhaus meiden wollen. Medizinische Unterstützung und eine Doula könnten ins Anwesen der Royals kommen und so eine sichere und gleichzeitig intime Geburtsatmosphäre schaffen.

Verwendete Quellen: hellomagazine.com, hcahealthcare.co.uk, naturalbirthcenter.com

jna Gala


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