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Herzogin Meghan Thomas Markle hofft darauf, seine Enkel kennenlernen zu können

Prinz Harry, Herzogin Meghan und ihr Sohn Archie Mountbatten-Windsor
Prinz Harry, Herzogin Meghan und ihr Sohn Archie Mountbatten-Windsor
© Dana Press
Herzogin Meghan und ihr Vater Thomas Markle haben seit drei Jahren keinerlei Kontakt mehr. Nun gesteht der 76-Jährige, dass er dennoch die Hoffnung hegt, seine Enkelkinder kennenzulernen.

Herzogin Meghan, 39, schwebt derzeit mit Prinz Harry, 36, im Babyglück. Ihre Tochter Lilibet Diana Mountbatten-Windsor erblicke am 4. Juni 2021 das Licht der Welt und komplettiert ihre Familie. Thomas Markle, 76, der Vater der einstigen Schauspielerin, glaubt nicht mehr daran, dass er eines seiner Enkelkinder je kennenlernen wird, wie er im Interview mit "60 Minutes" erklärt.

Herzogin Meghan und Thomas Markle haben keinen Kontakt

Denn auch Archie Mountbatten-Windsor, 2, hat er bisher nicht getroffen. Der Kontakt zu der Ex-"Suits"-Darstellerin ist vollständig abgebrochen, seitdem Thomas Markle Paparazzi-Fotos inszenierte und nicht zur royalen Hochzeit in Windsor erschien. Sein letztes Telefonat mit der Herzogin von Sussex habe zwei Tage vor der Hochzeit stattgefunden – demnach am 17. Mai 2018. "Ich habe einen dummen Fehler gemacht und bin dafür bestraft worden. In dieser Show, in der sie über Mitgefühl reden, gibt es kein Mitgefühl für mich, kein Mitgefühl für meine Familie und kein Mitgefühl für die Welt", so Markle. 

Herzogin Meghan + Thomas Markle

Mit der Show meint der pensionierte Kameramann das Enthüllungsinterview zwischen den Royals und Oprah Winfrey, 66, das er aufs Schärfste kritisiert. Darüber hinaus erklärt Markle, Meghan und Harry würden ihn schlimmer "als einen Axtmörder" behandeln. Das Paar würde die gesamte Familie – einschließlich der Royals – von sich stoßen.

Thomas Markle: "Ich hoffe, dass ich meine Enkelkinder irgendwann sehen kann"

Trotz alledem wünscht sich der 76-Jährige eine Versöhnung und möchte seine Enkelkinder in den Armen halten dürfen. "Alles, was ich sagen kann, ist, dass ich hoffe, dass ich meine Enkelkinder irgendwann sehen kann. Ich bin ein ziemlich guter Opa", beteuert Markle. 

Ob es dazu jemals kommen wird? Zwar spricht er selbst nur von "einem Fehler", den er begangen hat, doch für Herzogin Meghan dürfte die Lage etwas anders aussehen. Immerhin hat ihr Vater nicht nur vor ihrer Hochzeit mit einem Prinzen Fotos von sich inszeniert, um in der Presse zu landen, sondern immer wieder private Details aus ihrem Leben in Interviews preisgegeben und ihren Rückzug als Senior Royals öffentlich kritisiert. Immer wieder stellte sich Thomas Markle auf die Seite der Medien – dem Erzfeind der Sussexes, die ihr Leben unter Verschluss halten wollen. 

"Ich werde meine Enkel vielleicht nie sehen. Ich bin nicht auf der Suche nach Mitleid. Ich sage nur, dass das eine Realität ist", so Markle, der sich mit diesem Satz schon selbst die Antwort auf die Frage gibt, ob er seine Enkel je sehen wird.

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk

jna Gala


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