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Herzogin Meghan Besuch abgebrochen! Wird ihr der Trubel zu viel?

Schrecksekunde für Herzogin Meghan. Die Sicherheit der werdenden Mutter war einfach nicht gegeben, so dass die Ehefrau von Prinz Harry von ihrer Sicherheitsbeamtin aus der Menge eskortiert werden musste. 
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Herzogin Meghan wurde auf Fidschi vom Sicherheitspersonal von einem überfüllten Marktplatz eskortiert. Was ist passiert?

Herzogin Meghan, 37, verließ bei ihrem Besuch auf den Fidschi-Inseln angeblich wegen Sicherheitsbedenken frühzeitig einen überfüllten Marktplatz. Das berichtet die "Daily Mail". In Suva, der Hauptstadt Fidschis, traf sich die schwangere Ehefrau von Prinz Harry, 34, im Rahmen eines UN-Projekts mit weiblichen Stallbesitzern, bevor das Sicherheitspersonal einschritt. 

Herzogin Meghan musste aus Sicherheitsgründen Besuch abbrechen

Es seien "viel größere Menschenmengen als erwartet" auf dem Markt gewesen, wie die Zeitung berichtet. Deswegen gingen die Sicherheitsbeamten auf Nummer sicher und brachen den Besuch ab. Meghans Leibwächterin, die die ganze Zeit neben ihr war, bahnte der Herzogin den Weg durch die Menge.Statt 20 Minuten verbrachte die 37-Jährige dem Bericht zufolge nur sechs Minuten auf dem Marktplatz. 

Ihre Leibwächterin bahnt ihr den Weg durch die Menge
Ihre Leibwächterin bahnt ihr den Weg durch die Menge
© Getty Images

Die Menschen waren enttäuscht

Viele der anwesenden Menschen seien enttäuscht gewesen über den Abgang von Meghan, nachdem sie stundenlang auf sie gewartet hatten, schreibt die "Daily Mail" weiter. Trotzdem sei die Stimmung freundlich gewesen. Ein Fotograf beschrieb gegenüber dem "Mirror" die Situation vor Ort folgendermaßen: "Die Gassen auf dem Markt waren sehr eng und ich konnte verstehen, warum Meghans persönliche Schutzbeamte es für nicht sicher hielten, besonders weil sie schwanger ist." Außerdem soll es sehr heiß und feucht gewesen sein. 

Wo war Prinz Harry?

Während die 37-Jährige den Markt besuchte, pflanzte Prinz Harry einen Baum - mit derselben Schaufel, die seine Großmutter, Queen Elizabeth II., 92, 1953 für diese Aufgabe benutzt hatte. Der Royal traf dort auch eine Frau, die der Queen damals Tee serviert hatte.

SpotOnNews


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